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Freitag, 5. Mai 2017

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 www.reinkarnation.de

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Ich bin Privatmann, ohne Abhängigkeiten von irgendwelchen Organisationen. Ich stelle mich hier offen vor, weil ich verstehe, dass Sie als Besucher dieser Seiten Vorsicht walten lassen wollen angesichts des nicht unumstrittenen Themas.

Postadresse:            Dieter Hassler, Flurweg 3, 91080 Uttenreuth

E-Mail:                  dieter_hassler_at_gmx_de_Times_12_gelb(hier nicht zum Anklicken, sondern als Bild, um Spam-Mails vorzubeugen.)

Tel.:                         09131-51999

Diese Internetseiten: http://www.fen-net.de/~ba3378/ oder
                               www.reinkarnation.de oder
                               www.reinkarnationsforschung.de oder
                               www.wiedergeburt.org oder
                               www.kleine-kinder.info Dieter_2010_Buchrücken_hell

Lebensstationen:

30.4.1939     geboren in Frankfurt am Main
1966             Diplom als Ingenieur für Nachrichtentechnik der TU Darmstadt
1967 - 1970 Entwicklungsingenieur bei R&S in München
1970 - 1995 Ingenieurforschung für Medizintechnik (Siemens, Erlangen)
1995 - 1999 Vorruhestand
1996 - heute Studium der Reinkarnations- und Überlebensforschung der zurückliegenden 130 Jahre
1999 - heute Ruhestand

Besonderheiten:

  • verheiratet seit 1971, 2 Töchter, Haus und Garten
  • wissenschaftlich neugierig, unvoreingenommen, kritisch aufgeschlossen
  • SPD-Mitglied (seit Schröders Neo-Liberalismus inaktiv)
  • kein Mitglied einer Religionsgemeinschaft oder Sekte oder sonstigen weltanschaulichen Gruppe
  • kein Sendungsbewusstsein zur Missionierung der Menschheit

Snapshot_Video  Wenn Sie mich “persönlich” kennen lernen wollen, sehen Sie sich ein TV-Interview von mir an: Hier klicken

Mitwirkung:

Wenn Sie mir Ihr wundersames Erlebnis mit einem Kind oder andere “übersinnliche” Erfahrungen mitteilen möchten, bin ich Ihnen sehr dankbar. Wir können beide dabei lernen und vielleicht profitiert die Wissenschaft auch noch etwas davon.

Ich versichere, dass Ihre Mitteilung vertraulich behandelt wird. Nichts wird gegen Ihren Willen geschehen.

Vorträge/Seminare:

Ich unternehme nichts, um Vorträge von mir aus anzubieten und zu organisieren.

Wenn Sie aber einen Vortrag wünschen und sich bereit finden, Organisation und Kosten für einen, zwei oder 3 bis 4 Vortragsabende oder ein Tagesseminar zu übernehmen, so melden Sie sich bitte bei mir (Adresse). Wir können dann etwas vereinbaren. Mindestens 20 Teilnehmer sollten es werden. Honorar verlange ich in der Regel keines, solange keine kommerziellen Interessen involviert sind.

Inzwischen biete ich 2 Themenbereiche an:

  1. Reinkarnationsforschung an Kindern, die sich an ein früheres Leben erinnern
  2. Neues -> Rückführungen in frühere Leben, deren Nachprüfung und die Bedeutung für die Reinkarnationshypothese

1. Powerpoint-Vortrag/Seminar über Reinkarnationsforschung

Die Reinkarnationsforschung beschäftigt sich mit weltweit gefundenen, spontanen Erinnerungen kleiner Kinder an ihre angeblichen „früheren Leben“. Es geht dabei nicht nur um Erinnerungen, sondern auch darum, dass einige Kinder Personen, Dinge und Orte aus einem früheren Leben wiedererkennen, auffällige Verhaltensmerkmale, Emotionen, Charakterzüge u.a.m. sowie auch Geburtsmale und Missbildungen aufweisen, die jeweils in erstaunlich guter Übereinstimmung mit dem stehen, was man von einer bestimmten, verstorbenen früheren Personen in Erfahrung bringen kann.

Diese Phänomene sind der großen Mehrheit der deutschen Bevölkerung weitgehend unbekannt.

In den bis zu 4 angebotenen Vorträgen geht es nicht um Esoterik, sondern um die Darstellung der Forschungsergebnisse. Damit verbindet sich die Frage, ob es Reinkarnation wirklich gibt. Sie muss von jedem Einzelnen aber selbst beantwortet werden. Hypnotische Rückführungen Erwachsener in ein früheres Leben spielen hier nur am Rande eine Rolle.

Der erste Abend gibt einen Einstieg in das Thema:

  • Einführung ins Thema und Begriffserklärungen
    (Reinkarnationsforschung, Spontanerinnerungen, Reinkarnation, Replikationen)
  • Film über einen amerikanischen Jungen
  • Ergänzungen dazu aus zwei Büchern
  • Kulturübergreifende Merkmale der übrigen Fälle im Überblick
  • Beispiel eines Falls aus Deutschland (selbst recherchiert)

Dauer, je nach anschließender Diskussion ca. 1,5 Stunden.

Wenn das Thema anhand des 1. Abends auf Interesse nach mehr Information stößt, kann ein zweiter Abend vereinbart werden.

Der zweite Abend behandelt die wichtigsten kulturübergreifenden Merkmale der Kinderfälle:

  • Muttermale und Missbildungen
  • Aussagen über das frühere Leben
  • Wiedererkennungen (Personen, Orte, Gegenstände)
  • Emotionen (Identifikation, Eifersucht, Rache, Weinen)
  • Charakterzüge (Phobien, Vorlieben, Spiele, Dialekte)
                (ohne Körpersprache, bes. Interessen, Fähigkeiten)

Wenn das Thema anhand des 1. Abends auf sehr großes Interesse nach mehr Information stößt, können 2 oder 3 weitere gleich lange Vorträge folgen. Im 2. und 3. Vortrag geht es dann um die zahlreichen Merkmale der Fälle, jeweils mit kurzen Beispielen. Im 4. (optionalen) Vortrag werden alternative Erklärungsmöglichkeiten zur Reinkarnationshypothese vorgestellt. Jeder Vortrag schließt mit einer Diskussion von Sachfragen und generellen Einwendungen gegen die Deutung als Reinkarnation.

2. Vortrag:

  • Vorhersage der Wiedergeburt
  • Ankündigungs- und Abreiseträume
  • Muttermale oder Missbildungen
  • Aussagen über das frühere Leben
  • Wiedererkennungen (Personen, Orte, Gegenstände)
  • Emotionen (Identifikation, Eifersucht, Rache, Weinen etc.)
  • Sachfragen und generelle Einwendungen

3. Vortrag:

  • Charakterzüge (Phobien, Vorlieben, Spiele, Dialekte etc.)
  • Gelüste der Mutter in der Schwangerschaft
  • Aussagen über das Jenseits
  • Sachfragen und generelle Einwendungen

4. Vortrag:

  • Alternative Erklärungsmöglichkeiten zur Reinkarnationshypothese
  • Sachfragen und generelle Einwendungen

2. Powerpoint-Vortrag/Vorträge über Rückführungen in frühere Leben

Nach einem weit verbreiteten Vorurteil kommen in Rückführungen Erwachsener in frühere Leben nur Phantasien hervor. Anhand von erfolgreich nachgeprüften Beispielen kann gezeigt werden, dass das nicht generell gilt, sondern auch bis in kleinste Details richtige Erinnerungen an einst wirklich gelebte Leben zurückgeholt werden können. Weil dieses Thema nicht im selben Maß durchgearbeitet wurde, wie die Spontanerinnerungen kleiner Kinder (s. o.), können Rückführungen bisher nur in Ergänzung zu den Kinderfällen einen Beitrag zur Reinkarnationsforschung leisten.

1. Vortrag: Beitrag von Rückführungen zur Reinkarnationsforschung:

  • Einführung ins Thema (3 Begriffsdefinitionen mit 1 Bsp.)
  • Merkmale geprüfter Fälle im Hinblick auf ihre Glaubwürdigkeit (mit Kurzbeispielen)
  • Film über einen Beispielfall
  • Ergänzungen dazu aus einem Buch
  • Erfolgreich Nachgeprüftes im Überblick
  • Alternativerklärungen gegen die Reinkarnationshypothese im Überblick

Wenn der 1. Vortrag auf Interesse nach mehr Information stößt, kann eine Fortsetzung angeboten werden:

2. Vortrag: Belege für eine erweiterte Fassung der Reinkarnationshypothese:

  • Erinnerungen an die Zeit zwischen den Leben,
  • Hinweise auf die Wirkung des Karma
  • Krankheitsursachen aus früheren Leben und Therapieerfolge

Dauer jeweils ca. 1,5 Std. je nach anschließender Diskussion.

Webmaster: Dieter Hassler

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