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Donnerstag, 22. Oktober 2015

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Die Vorstellung einer Kommunikation (Unterhaltung) mit Verstorbenen passt nicht in unser materialistisches Weltbild. Dazu kommt, dass es auch Scharlatane gibt, die mit ihrer angeblichen medialen Fähigkeit Geld machen, ohne eine echte Leistung zu erbringen. Es ist also verständlich und berechtigt, dass dem Mediumismus gegenüber sehr große Vorbehalte bestehen.

Angesichts solcher sehr sorgfältig geprüfter Fälle, wie dem von Leonore Piper kann man aber das Phänomen medialer Kommunikation nicht einfach generell als Betrug oder als Schlussfolgerung aus äußeren Anzeichen (“cold reading”) abtun. Dennoch wird es von der etablierten Wissenschaft nicht beachtet oder als nicht existent betrachtet. Soweit es überhaupt eine ernsthafte Auseinandersetzung darüber gibt, wird eine animistische (anima lat. Seele) Erklärung favorisiert, welche die Phänomene gänzlich als Leistung der Psyche Lebender auffasst und damit ohne die Annahme einer jenseitigen Welt auskommt, in der sich die Seelen Verstorbener aufhalten (spiritistische Erklärung). Die gängige animistische Vorstellung firmiert unter dem Namen “Super-ASW” (Super-außersinnliche Wahrnehmung), die in Verbindung mit der Zusatzannahme “dramatisierter Darstellung durch das Medium”  angereichert wird, um möglichst alle Elemente des Phänomens abdecken zu können.

Die Super-ASW-Hypothese behauptet, dass alle medialen Phänomene durch extrem ausgeprägte Fähigkeiten außersinnlicher Wahrnehmung (ASW) in der Form von Telepathie, Hellsehen, Präkognition (Schau in die Zukunft) und Retrokognition (Schau in die Vergangenheit) erklärt werden können. Oft wird die unbewusste Dramatisierung der Durchgaben mit eingeschlossen. Es ist die meist-diskutierte Alternativerklärung. Siehe auch unter “Alternativerklärungen” bei den Kinderfällen und “Alternativerklärungen” bei Rückführungen und einer genaueren Diskussion in meinen Büchern Band 1 und Band 2b. Für die Schriftmedialität, Musik- und Malmedien (und für physikalische Medien) wäre noch Psychokinese (paranormale Kraftwirkungen/Bewegungen) hinzuzunehmen. Dann spricht man von Super-PSI.

Welches Erklärungsmodell ist nun überzeugender, das animistische oder das spiritistische?

In der Öffentlichkeit wird diese Frage meist nicht ausgewogen diskutiert. Der animistischen Annahme (Super-PSI) wird meist unausgesprochen der Vorzug gegeben. Wir wollen hier einmal umgekehrt herangehen und aufzeigen, wo diese Hypothese ihre Probleme hat.

Dies ist der Fall, wenn:

  • mehrere Medien unabhängig voneinander zahlreiche gleichartige oder sich gegenseitig ergänzende Aussagen machen (Kreuzkorrespondenzen). Um auch dies zu erklären, müsste man die Zusatzannahme machen, dass sich die Medien untereinander verständigen, ohne dies anzugeben und obwohl sie an weit auseinander liegenden Orten und zu unterschiedlichen Zeiten in Trance sind;
  • das übermittelte Wissen in seiner Gesamtheit zwar bei der verstorbenen Person zu erwarten ist, aber bei der Nachprüfung nur in mehreren, verteilten Quellen oder bei verschiedenen Personen zu finden ist. Für diesen Fall muss man der ASW-Fähigkeit unterstellen, sie sei in der Lage, verstreutes Wissen aufzufinden und sinnvoll zusammenzusetzen. Alternativ könnte man spekulieren, es gäbe eine einzige Quelle für das gesamte Wissen. Sie sei aber nicht entdeckt worden;
  • die verstorbene Person ein viel stärkeres Motiv hat, sich mitzuteilen, als das Medium oder der Besucher (Sitter) (drop-in-communicaters). Super-PSI braucht eine Motivation, um zu funktionieren. Die Motivation des Mediums gründet auf dem Wunsch, die Bedürfnisse des Sitters zu befriedigen, zu helfen und Geld zu verdienen. In manchen Fällen bricht aber eine stärkere Emotion, ein heftiger Wille des Jenseitigen durch, der eine für ihn wichtige Nachricht überbracht oder eine Aufgabe erledigt haben möchte, für die es aus Sicht des Mediums keine Motivation gibt;
  • das Medium ein Verhalten aufweist, das typisch für die verstorbene Person ist, über die das Medium aber weder normale Kenntnis erhalten haben kann, noch die erworbene Fähigkeit dazu besitzt (Piper-Pelham): z. B. Wortwahl, Verwendung von Spitznamen, Aussprache, bevorzugtes Thema u.a.m. Hier muss entweder die Zusatzannahme gemacht werden, dass nicht nur Wissensinhalte, sondern auch Verhalten durch ASW übertragen werden können oder man unterstellt dem Medium, das Wissen um Verhaltensmerkmale unbewusst schauspielerisch umzusetzen;
  • das Medium Fähigkeiten zeigt, die typisch für die verstorbene Person sind, aber vom Medium nie erlernt worden sind (z. B. Xenoglossie). Da es Übung und Zeit braucht, um Fähigkeiten zu erlernen, muss hier die zusätzliche Annahme riskiert werden, Fähigkeiten ließen sich durch ASW übertragen. Dafür gibt es aber keinerlei Belege;
  • weder Wissen in den Köpfen der Menschen, noch in Dokumenten vorhanden ist. Woher nimmt dann die ASW die Information? Man könnte die ASW-Hypothese zu retten versuchen, indem Präkognition unterstellt wird. Dies wirkt aber etwas weit her geholt. Dazu ein Beispiel (Nr. 9) auf der Seite “Beispiele”;
  • die Dokumente Fehler enthalten, welche erst durch die medialen Aussagen und deren genaue Nachprüfung aufgedeckt werden. Ist die ASW so intelligent, die Fehler als Fehler zu erkennen und die richtigen Quellen zu verwenden? Dazu ein kurzes Beispiel (Nr. 10) auf der Seite “Beispiele”.

Für all dies gibt es entsprechende Beispielfälle in der Literatur. In jedem der oben genanten Problembereiche muss die Super-ASW-Theorie erweitert und verkompliziert werden. Da es keine objektive Grenze für die noch erlaubte Kompliziertheit gibt, kann diese Hypothese niemals verworfen werden. Sie ist nicht falsifizierbar (widerlegbar) und daher nicht von wissenschaftlichem Wert. Dazu kommt das Argument von Braude (Braude 2003), wonach es der Super-ASW immer schwerer möglich sein wird, aus der Vielzahl von Störeinflüssen die richtige Information heraus zu selektieren, je höhere Leistungsfähigkeit man ihr zugesteht. Es bleibt der subjektiven Einschätzung vorbehalten, ob man mehr zur animistischen oder aber spiritistischen Erklärung neigt.

Für die spiritistische Hypothese spricht ihre Einfachheit und Geschlossenheit, dass sie dem Gefühl der Medien, mit Jenseitigen zu sprechen, entspricht und, dass sie Unterstützung auch von denjenigen Erfahrungsfeldern erhält, in denen die Super-PSi-These keine starke Stellung hat: Reinkarnationsforschung an Kindern, Nah-Todeserlebnisse und Erscheinungen. Eine definitive Entscheidung kann aber nicht gefällt werden.

Es würde den Rahmen einer Internetseite sprengen, für jeden der o. g. Punkte Beispiele anzuführen. Es gibt ein gutes deutsches Buch zum Mediumismus, in dem man fündig werden kann (Mattiesen). Hier beschränken wir uns auf unerklärliche Fähigkeiten bei Medien, Überraschungs-Kommunikatoren (drop-ins) und die verteilten Botschaften in Form der Kreuzkorrespondenzen (s. u.).
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Mattiesen, Dr. Emil (1987) Das persönliche Überleben des Todes, Bde. 1-3, de Gruyter, Berlin, ISBN: 3-11-011334-1

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Fähigkeiten

Im Allgemeinen wird davon ausgegangen, dass man Fähigkeiten nur durch Übung, nicht durch außersinnliche Wahrnehmung erwerben kann. Daher sind unerklärliche Fähigkeiten von Medien in Trance von Interesse, die den Fähigkeiten einer/der kommunizierten, verstorbenen Person entsprechen. Ihre Erklärung durch ASW ist sehr problematisch. Nach der spiritistischen Erklärung sollte man dagegen solche Phänomene erwarten.

Fähigkeit, Fremdsprachen zu sprechen oder zu verstehen (Xenoglossie)
In Fällen von Xenoglossie zeigt das Medium neben dem außergewöhnlichen Wissen und dem Verhalten, das ganz dem der Person des Kontrollgeistes, nicht aber dem des Mediums entspricht, die unerklärliche Fähigkeit, in einer dem Medium unbekannten Sprache zu kommunizieren. Es gibt nicht viele solche Fälle, aber es gibt solche von Medien, denen niemals Schwindel nachgewiesen worden ist und Fälle, bei denen mehrere, z. T. angesehene Persönlichkeiten als Zeugen auftraten und eidesstattliche Erklärungen abgegeben haben (siehe das Bsp. Richter des höchsten Gerichts von New York).

Weitere Beispiele bei:
Jacobson, Nils-Olof (1972) Leben nach dem Tod / Über Parapsychologie und Mystik, Econ,  Düsseldorf, S. 254, ISBN: 3-430-15004-3
Schmidt, K.O. (1993) Das abendländische Totenbuch, Band 2, Drei Eichen, Hammelburg, S. 195, (200, 221, 280), ISBN: 3-7699-0509-1

Kunst des Komponierens von Musik unterschiedlicher Stilrichtungen
Der bemerkenswerteste Fall eines Mediums, das behauptet, Musik von verstorbenen Komponisten aus dem Jenseits übermitteln zu können, liegt zeitlich gar nicht mal so weit zurück. Es handelt sich um die Engländerin Rosemary Brown, die ihre Fähigkeit seit 1964 bis in die Mitte der 70-er Jahre zeigte.

Der holländische Parapsychologe Tenhaeff hat sich mit dem Phänomen Rosemary Brown auseinandergesetzt. Seinen Bericht bringe ich in gekürzter und leicht überarbeiteter Form auf der Seite für Beispiele.

Der Fall Rosemary Brown steht nicht für sich allein da. Es gibt weitere, allerdings weniger spektakuläre Beispiele.

Dichtkunst
Nicht nur Werke der Tonkunst können durch medial veranlagte Menschen empfangen und ihrer Umgebung mitgeteilt werden, sondern auch bei Werken der Dichtkunst ist das möglich. Ein bekanntes Beispiel dazu betrifft die Durchgaben einer „Patience Worth“, die unter “Beispielen” kurz beschrieben werden. Das Medium war schriftstellerisch völlig unbegabt, verfügte nur über einfachste Bildung und lieferte trotzdem hochstehende literarische Werke, und das außerdem in einer Sprachform, die es zuvor nie gehört und nie gelernt hatte.

Kunst der Malerei
Das wohl bekannteste Malmedium ist der Graveur Tompson, der um die Wende des 19. zum 20. Jahrhundert im Stil des kurz vorher verstorbenen amerikanischen Malers Gifford sich zu malen gezwungen fühlte. Da man diesen Fall auch als eine Art Umsessenheit durch den verstorbenen Maler auffassen kann, bringe ich hier ein anderes Beispiel:

Ein in der Malkunst völlig unerfahrener Handwerker malt in den Jahren nach dem Besuch einer spiritistischen Sitzung mit 46 Jahren nach wenigen Versuchen Bilder, die die Stile von 20 noch nicht sehr lange verstorbenen Malern täuschend echt imitieren. Die Mehrzahl der Künstler kannte er nicht und er malte als Rechtshänder mit der linken Hand z. T. bei Dunkelheit. Siehe auch Matthew Manning (1995).

Fähigkeit der philosophischen Diskussion
Auf die besondere Fähigkeit, philosophisch anspruchsvolle Kommunikationen medial zu übermitteln, weist der amerikanische Philosoph Almeder in seinem Buch „Death & Personal Survival“ hin. Almeder bezieht sich auf ein klassisches Beispiel aus den Aufzeichnungen der engl. Gesellschaft für psychische Forschung (SPR). Das weibliche Medium zeigte Kenntnisse aus dem Bereich der Philosophie, die sich durch ihre Bildung oder Interessen nicht erklären lassen. Genaueres unter “Beispielen”.

Fähigkeit zum anspruchsvollen Schachspiel eines Mediums, das nie Schach spielen gelernt hat
Ein Schreibmedium vermittelte unter organisatorischer Mitarbeit von Dr. Eisenbeiss, einem Kenner der Medialität, ein Schachspiel zwischen einem verstorbenen und einem noch lebenden Großmeister. Unter “Beispielen” wird das Spiel selbst und die Art des schriftmedialen Zustandekommens dargestellt. Das Spiel ist von internationalem Niveau gemäß der Spielart zur Lebenszeit des Verstorbenen, obwohl das Medium keinerlei Kenntnisse über Schach und Schachgeschichte besaß und keine fremde Hilfe benutzte. Der Hauptteil der Arbeit bezieht sich auf zahlreiche Angaben des Verstorbenen über sein Leben, welche nachgeprüft wurden und als zutreffend bestätigt werden konnten. Dazu kamen einige Überraschungsmomente, die eine Differenzierung zwischen animistischer und spiritistischer Erklärung erlauben. Eine Analyse der Daten ergab, dass die schwierig nachprüfbaren Angaben zu 97,5% richtig waren. Der besondere Wert des Falles ist in der Kombination von Wissen über z. T. verborgene Fakten zusammen mit der Ausübung von geistigen Fähigkeiten zu sehen, wobei dies über eine lange Zeit andauerte und zusätzlich unerwartetes, verborgenes Wissen offen gelegt wurde. Die Art und Weise, in der diese unerwartete Information gegeben wurde, lässt sich leichter aus der Interessenlage des Verstorbenen, als aus der der Lebenden erklären und stellt somit eine besondere Stütze für die Überlebenshypothese gegenüber einer Erklärung durch außersinnliche Wahrnehmung von Lebenden dar (animistische Erklärung).                                                                                                                                                                                   zurück zum Seitenanfang


Überraschungs-Kommunikatoren (drop-in-communicators)

Eine Möglichkeit, die Erklärung durch Super-ASW von der durch Jenseitskontakte zu unterscheiden, besteht bei den Kommunikationen (Unterhaltungen) mit unerwartet in die Sitzung einbrechenden Jenseitsgeistern (drop-in communicators). Wenn diese Eindringlinge keinem der Anwesenden bekannt sind und sich ein nachvollziehbares Motiv für den sich aufdrängenden Geist findet, nicht aber für die Sitzungsteilnehmer, dann stellt sich für die Super-ASW-These die Frage, wie das Medium plötzlich gerade auf diese verstorbene Person kommt, um nachprüfbar richtige Information von ihm zu übermitteln, die nicht auf normalem Weg erhalten wurden.

Wenn das Medium zusätzlich Aussagen vorbringt, die anschließend nur dann als richtig nachweisbar sind, wenn man die Informationen von mehreren Menschen oder mehreren Quellen (objektive Tatbestände, Schriftstücke) kombiniert, stellt sich die Frage, ob die ASW entgegen aller bisherigen Erfahrung aus Laborversuchen tatsächlich so perfekt funktioniert, um mehrere Informationsquellen (ohne Verwechslungen) aufzufinden und zu kombinieren. Man kann natürlich immer unterstellen, es gäbe eine einzige, von den Forschern nicht aufgefundene Person bzw. Schrift, die alle Informationen hat. Eine solche Unterstellung ist aber kein Gegenbeweis und grundsätzlich nicht falsifizierbar und wird daher gern als „Totschlagsargument“ angewendet.

Ein sehr guter Beispielfall für einen Überraschungsgeist mit den eben genannten Elementen ist der von Runolfur Runolfsson, kurz „Runki“ auf der Seite für Beispiele.                                                                                                                                                            zurück zum Seitenanfang


Kreuzkorrespondenzen

In der Absicht, einen Gegenbeleg zur ASW-Hypothese zu erbringen, ist eine Reihe von Versuchen mit verteilten Botschaften (Kreuz-Korrespondenzen oder Quer-Entsprechungen) unternommen worden.

Dabei wird die Aussage eines Kontrollgeistes oder einer Gruppe von Geistern durch mehrere Medien, die sich z. T. nicht kennen, z. T. weit auseinander leben und nichts von dem Versuch ahnen, in einzeln betrachtet unverständlichen Teilstücken übertragen. Erst wenn alle Nachrichten zusammenkommen, erschließt sich der Sinn.

Die Initiative dazu ging von den angeblich Jenseitigen aus. Die Kommunikatoren geben als Grund für die Versuche an, dass die Verteilung eines einzelnen Themas unter verschiedene Medien beweisen sollte, dass ein einziger unabhängiger Geist oder eine Gruppe von Geistern hinter dem Phänomen stünden.

Bei den Texten handelt es sich um Gedichte, Zitate und Titel mit literarischen Anspielungen in englischer, französischer, lateinischer und griechischer Sprache.  Die Untersucher von der engl. Gesellschaft für psychische Forschung benötigten einen hohen Grad an klassischer und literarischer Bildung, um die Zusammenhänge der Texte untereinander und die Bezüge zu den Wesensmerkmalen der Menschen herzustellen, die sich nun als Kommunikatoren (Gesprächspartner) der Medien gemeldet hatten. Bis auf ein Medium (Verrall), hatten die übrigen 6 beteiligten kein Latein oder Griechisch gelernt.

Die Beispiele dazu sind so kompliziert und verlangen sowohl altphilologische, als auch Sprachkenntnisse, die heute nicht mehr weit verbreitet sind, so dass hier auf ein Beispiel verzichtet wird.                                                                                      zurück zum Seitenanfang


Quellen (und Links zu Literaturseiten):
Tenhaeff, W.C.H. (1995) Kontakte mit dem Jenseits / Der Spiritismusreport / Standardwerk der Parapsychologie, Ullstein, Frankfurt/M., S. 237,
ISBN: 3-548-35493-9
Lier, Gerda (2010) Das Unsterblichkeitsproblem, Grundannahmen und Voraussetzungen, V&R Unipress, Göttingen, Kap. 5.3.5.2.4,
ISBN: 978-3899717648
Fontana, David (2005) Is there an Afterlife? / A Comprihensive Overview of the Evidence, O-Books, Ropley, Hants, UK, S. 175, ISBN: 1-903816-90-4
Braude, Stephen E. (2003) Immortal Remains / The Evidence for Life after Death, Rowman & Littlefield, New York, Oxford, S. 95, ISBN: 0-7425-1472
Gauld Alan (1983) Mediumship and Survival / A Century of Investigations, Paladin, London, S. 77, ISBN: 0-586-08429-0
Manning, Matthew (1995) The Link / The Extraordinary Gifts of a Teenage Psychic, Gerrards Cross, Buckinghamshire, Great Britain,
ISBN: 0-86140-283-9
Schiebeler, Werner (1991) Der Tod, die Brücke zu neuem Leben / Beweise für ein persönliches Fortleben nach dem Tod. Der Bericht eines Physikers, Die Silberschnur, Neuwied, ISBN: 3-923-781-26-1                                                                           zurück zum Seitenanfang