Flashbacks

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Donnerstag, 22. Oktober 2015

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Welchen Beitrag können Flashbacks zur Überlebens- und Reinkarnationsforschung leisten?

Meine Antwort in Kürze:

  • In Flashbacks oder Wachvisionen, Tagträumen, Retrokognition (Erkennen der Vergangenheit) hat man das Erlebnis, dass die normale Umgebung plötzlich in den Hintergrund verschwindet und an ihrer Stelle eine mit allen Sinnen wahrgenommene, andere Wirklichkeit tritt, die von den meisten Erfahrungsträgern als ein Blick in die Umgebung und Szene eines früheren Lebens verstanden wird. Flashbacks treten spontan auf wie bei den Kindern mit Reinkarnationserinnerungen und sind mit visuell-sensorischen Erlebnissen verbunden, wie sie in Rückführungen vorkommen. Flashbacks sind nicht zu verwechseln mit Déjà-vuse, bei denen es “nur” um ein Wiedererkennen oder Erinnern geht.
  • Es gibt nur relativ wenige Beispiele zu Flashbacks und diese sind in der Regel nicht ausreichend dokumentiert.
  • Da normalerweise dabei nicht viel oder gar nicht gesprochen wird, fehlt meist die Information, um Nachprüfungen anstellen zu können.
  • In den überzeugendsten Fällen gelingen Hinweise darauf, dass die geschaute Szene der Realität eines früheren Lebens entsprechen könnte, also nicht als reine Phantasie aufgefasst werden muss. Zwei neuere Fälle gehört hierzu (s. Geschichte im folgenden Kasten, “der Zauber von Avoch” und “Seelenvermächtnis” in den Literaturangaben).
  • Es gibt keine Forschung dazu; nur ein paar wenige Autoren haben Beispiele gesammelt und veröffentlicht, in der Regel ohne sie nachgeprüft zu haben (siehe Literatur am Ende der Seite).
  • Wer zweifelt und harte Fakten braucht, kann also aus Flashbacks (noch?) keine starke Stütze für die Wiedergeburt oder das Überleben des Todes ableiten.
  • Reinkarnationsgläubige sehen auch Bestätigung in Anekdoten, die die Reinkarnation nahe legen, wie die 3 folgenden Beispiele.
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Der Zauber von Avoch

Ich möchte hier keine inhaltliche Kurzfassung bringen, weil man die volle Geschichte in einem leicht lesbaren, deutschen Buch von 2011 nachlesen kann (Klimt 2011; http://www.die-seherin.de/meine-buecher/).

Die Flashbacks sind außergewöhnlich zahlreich und inhaltsreich, einschließlich der Erinnerung an Gesprochenes. Sie sind mit eigenartigem Verhalten und Gefühlen verbunden, die schon vor den Flashbacks auftraten und gut zu den Erkenntnissen passen, die sich aus den Flashbacks später ableiten ließen. Es gelingt der Autorin in Eigenarbeit und mit besonderem Gespür, viele Indizien für ein früheres Leben als die Heilerin “Heather” aufzufinden, das sie vor 200 Jahren in Schottland vermutlich geführt hat. Sie erkennt Stätten ihres früheren Lebens wieder und findet Belege dafür, in der eigenen Familie wiedergeboren zu sein. Der Schwur im früheren Leben, nach der Vertreibung aus Haus und Heimat wieder zurück kommen zu wollen, könnte zu der Ausführlichkeit der  Flashbacks geführt haben.

Die teilweise romanhafte Darstellung im Buch hat bei mir zunächst Zweifel daran genährt, es mit einer Schilderung echter Erlebnisse zu tun zu haben. Die Rücksprache mit der Autorin hat diese Zweifel aber ausgeräumt. Die frühere Person, Heather, wurde allerdings nicht direkt als geschichtlich real nachgewiesen. Die Suche ist aber auch nicht vollständig zu Ende geführt. So wurde z. B. bisher der lokale Historiker noch nicht befragt.

Klimt, Susanne (2011) Der Zauber von Avoch / Eine Frau, die den Ort ihres früheren Lebens findet und dabei wahrhaft magische Momente erlebt,  Corona , Hamburg, ISBN: 978-3-942128-08-7

1. Eine Nonne „blitzt auf“

Frau Ada Sims, 109 Queen St., Maidenhead, Berks., England hatte vor einigen Jahren folgendes Erlebnis und berichtet: Ich war gerade dabei, wie alle Tage, das Frühstücksgeschirr zu spülen, als plötzlich meine Umwelt versank (Flashback). Ich sah mich selbst, in Nonnentracht gekleidet, durch einen langen Gang schreiten, an dessen Ende ein Altar stand, vor dem ich niederkniete, um zu beten und zu meditieren. Weitere Einzelheiten sind mir nicht erinnerlich, da ich gleich darauf wieder zu mir kam — eine Tasse in der einen Hand und ein Teesieb in der anderen.

Nun zum zweiten Teil meines Berichts: Ich habe eine Freundin, viel jünger als ich selbst, an der ich sehr hänge. Wir haben oft gefunden, dass unsere Verbundenheit außergewöhnlich ist, viel inniger als sonst zwischen Frauen.

Ein Jahr nach meinem obigen Erlebnis traf meine Freundin, die mehr als hundert Meilen von mir entfernt lebt, einen Fremden, der das Geschäft besuchte, in dem meine Freundin tätig ist. Und nun kommt das Seltsame:

Der Fremde blickte meine Freundin an und sagte darauf: „Entschuldigen Sie, aber habe ich nicht recht, dass Sie eine sehr liebe Freundin haben, groß, zart, blond, die an der Südostküste lebt und deren dreibuchstabiger Vorname mit A beginnt?"

Doch, das stimmt", antwortete meine Freundin verwundert.

Dann darf ich Ihnen sagen, dass sie in Ihrem vorigen Leben Ihre Mutter war. Als sie damals Sie, ihr Kind, und ihren Mann verlor, nahm sie den Schleier und ging als Nonne ins Kloster."

 

Hier wird die Erinnerung aus dem Flashback durch einen Hellsichtigen bestätigt, der als Fremder auftritt und als solcher keine Beziehung zu den zwei Frauen hat. Eigentlich kann er nichts von dem Flashback und seinem Inhalt wissen. Die enge Beziehung der Frauen passt auch sehr gut zu einer Erklärung durch Reinkarnation. Aber auch hier lassen sich animistische Erklärungsvarianten konstruieren, um die Reinkarnationshypothese zu vermeiden.

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Schmidt, K. O.deutsch (1962) Wir leben nicht nur einmal / 111 Rückerinnerungen an frühere Leben, Berichte und Tatsachen, Heinrich Schwab, Argenbühl-Eglofstal, S. 89, ISBN: 3-7964-0062-0
Schmidt, K.O. (1993) Das abendländische Totenbuch, Band 2, Drei Eichen, Hammelburg, S. 272, ISBN: 3-7699-0509-1

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2. Der Sturz vom Felsen

1919 verbrachte Frau E. M. Heyman, 9a Woodfield Ave., London SW 16 zusammen mit ihrem Mann ihre Ferien in Devon. Von dort berichtete sie: Eines Abends übernachteten wir in einem abseits des Weges gelegenen Dorf. Am nächsten Morgen unternahmen wir einen Ausflug in die Umgebung. Und da geschah es, dass mir die Gegend immer vertrauter vorkam. Besonders ein Haus in dem Dorf zog mich seltsam an (Déjà-vu).

Als wir uns dann auf die Klippen wagten, kam erneut dies merkwürdige Gefühl des Schon-hier-gewesen-Seins über mich. Und plötzlich ergriff mich Aufregung und Schwindel, so dass ich nichts mehr von mir wusste außer dem einen, dass ich mich an meinen Mann klammerte und dann fiel — fiel — fiel . . . (Flashback)

Als ich wieder zu mir kam, lag ich im Gras und sah, wie mein Mann sich entsetzt über mich beugte: "Was ist mit dir?" fragte er mich, als ich die Augen aufschlug, „beinahe hättest du uns beide in die Tiefe gerissen!".

Auf dem Rückweg zum Wirtshaus im Dorf berichtete er weiter, dass ich mich plötzlich fest an ihn geklammert und laut geschrien habe: "Alan, Alan, rette mich!" (Flashback).

Da mein Mann Georg heißt, empfand er das Ganze als merkwürdig und beunruhigend.

Nach dem Essen sprachen wir mit dem Wirt, wobei mein Mann auch erwähnte, unter welchen Umständen wir auf den Klippen einen Unfall erlitten hätten. Er horchte auf und sagte dann, dass sein Vater ihm einmal von einem jungen Paar berichtet habe, das vor langer Zeit an eben der Stelle, von der wir sprachen, von den Klippen gestürzt sei, wobei beide den Tod gefunden hätten.

Waren es Fremde, die zu Besuch hier waren?" fragte mein Mann.

Nein", war die Antwort, "sie lebten hier im Dorf — in jenem weißen Haus dort unten mit den Fensterläden." Es war eben das Haus, das mir sofort vertraut und bekannt vorgekommen war.

Wir forschten nun weiter und fanden schließlich das Grab der beiden mit dieser Inschrift:

          „In liebenden Gedanken an Alice und Alan Johnson,
          die einem Unfall zum Opfer fielen am 30. Juni 1869."

 

Es wird zwar nicht direkt ausgesprochen, aber es liegt nahe anzunehmen, dass die Frau in ihrem Flashback einen Sturz von den Klippen nacherlebte, und dass der Alan, den sie um Hilfe rief, derjenige war, der heute in dem Grab liegt. Insofern darf angenommen werden, dass dieses Flashback tatsächlich eine Erinnerung an ein früheres Leben widerspiegelt. Das Déjà-vu bezüglich des Hauses passt hier gut zu dieser Erklärung. Allerdings gilt diese Erklärung nur dann, wenn die genannten Annahmen zutreffen, was wir nicht sicher wissen können. Wem diese Erklärung nicht gefällt, kann der Frau auch Hellsichtigkeit unterstellen.  

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Schmidt, K. O. (1962) Wir leben nicht nur einmal / 111 Rückerinnerungen an frühere Leben, Berichte und Tatsachen, Heinrich Schwab, Argenbühl-Eglofstal, S. 86, ISBN: 3-7964-0062-0
Schmidt, K.O. (1993) Das abendländische Totenbuch, Band 2, Drei Eichen, Hammelburg, S. 268, ISBN: 3-7699-0509-1

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3. Der griechische Soldat in der Armee Alexanders des Großen

Es mag seltsam erscheinen, dass ein Mensch von einem Augenblick zum andern eine ihm bis dahin fremde Sprache versteht und zu lesen vermag. Nun, diese Erfahrung haben schon manche gemacht. Hier als ein Beispiel der Bericht von Major a. D. McDonough in Dovedale, Worthing (England):

Vor Jahren, als ich noch an der indischen Nordwestgrenze Dienst tat, ritt ich eines Tages an den Hügeln entlang, die den Fluss Indus gegenüber Attock flankieren. Ich passierte dabei den Grat eines Hügels, der auf der anderen Seite steil in ein dicht bewaldetes hufeisenförmiges Tal abfiel.

Aus irgendwelchem Grunde machte ich Halt und starrte in das Tal hinab, als ich mich plötzlich unten im Tal sah (Flashback) — inmitten einer Schar griechischer Soldaten, die gerade dabei waren, ein Lager zu errichten. Mitten im Tal waren drei Altäre, aber meine Aufmerksamkeit war auf eine Gruppe Soldaten gerichtet, die auf etwas hinblickten. Ich ging zu ihnen und sah eine griechische Inschrift, die vor kurzem in den Felsen gehauen und dem Gedächtnis eines von Alexanders großen Generälen gewidmet war.

Nun habe ich niemals griechisch gelernt — und trotzdem konnte ich die Felseninschrift mühelos lesen und verstehen. Als ich einen Augenblick nach diesem Erlebnis wieder voll bewusst auf dem Grat stand, da war alles wie vorher — jedoch mit dem Unterschied, dass die Erinnerung an das eben Erlebte lebendig vor meiner Seele stand.

Ich entschloss mich — um mir Gewissheit zu verschaffen —, das Tal zu durchforschen, und tat es mit Hilfe unserer indischen Kulis. Das Tal war wie ein Dschungel völlig zugewachsen, zudem war der Boden mit Geröll bedeckt, so dass wir nur schwer vorankamen. Aber ich strebte dem Platz mit der Felseninschrift zielbewusst zu — und nach einem längeren Kampf mit der üppigen Vegetation erreichte ich schließlich die in meiner Vision oder Erinnerung geschaute Stelle. Und in der Tat fand sich dort die allerdings völlig verwitterte Inschrift. Ein Teil der griechischen Buchstaben war noch gut lesbar, der größere Teil der Inschrift war jedoch infolge der Verwitterung fast unleserlich geworden. Aber das, was ich sah, überzeugte mich, dass es sich um eben die Felseninschrift handelte, die ich gesehen hatte.

Es besteht kein Zweifel, dass dieses Tal Lagerplatz der Armee Alexanders des Großen war, kurz bevor sie den Indus überquerte und in Indien einfiel.

Major Mc Donough ist überzeugt, dass sich die Tatsache der Rückerinnerung und die weitere Tatsache, dass er fähig war, die griechische Felseninschrift in ihrer ursprünglichen Vollständigkeit zu sehen, zu lesen und zu verstehen, nur durch die Annahme erklären lässt, dass er selbst in einem früheren Leben ein Teilnehmer des Zuges Alexanders nach Indien war, und dass sich die Erinnerung daran in dem Augenblick einstellte, in dem er den einstigen Lagerplatz in diesem Leben erstmals wiedersah.

 

Leider wird nicht gesagt, ob und wie der Major die im Stein gefundene Inschrift entzifferte, um sie mit seiner Sichtung vergleichen zu können und es wird kein Wort darüber verloren, ob Alexander der Große tatsächlich einst durch dieses Tal zog. Hieran erkennt man, wie „wachsweich“ solche kurzen Geschichten über Flashbacks sein können. Sie geben daher keinen Beleg für die Wiedergeburtshypothese ab, der kritischer Hinterfragung stand halten würde.

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Schmidt, K. O. (1962) Wir leben nicht nur einmal / 111 Rückerinnerungen an frühere Leben, Berichte und Tatsachen, Heinrich Schwab, Argenbühl-Eglofstal, S. 116, ISBN: 3-7964-0062-0
Schmidt, K.O. (1993) Das abendländische Totenbuch, Band 2, Drei Eichen, Hammelburg, S. 198, ISBN: 3-7699-0509-1               

Quellen mit teilweiser Bestätigung des Erlebten:
MacKenzie, Andrew
(1997) Adventures in Time / Encounters with the Past, The Athlone Press, London, ISBN: 0-485-82001-3
Ian Stevenson (2005) Reinkarnation in Europa / Erfahrungsberichte, Aquamarin, Grafing, S. 330, ISBN: 3-89427-300-3
Schmidt, K. O. (1962) Wir leben nicht nur einmal / 111 Rückerinnerungen an frühere Leben, Berichte und Tatsachen, Heinrich Schwab, Argenbühl-Eglofstal, S. 86, 87, 89, 116, 255, ISBN: 3-7964-0062-0
Schmidt, K.O. (1993) Das abendländische Totenbuch, Band 2, Drei Eichen, Hammelburg, S. 176, 198, 268, 269, 272, ISBN: 3-7699-0509-1
Wieczorek, Udo; Bomm, Manfred (2015) Seelenvermächtnis / Udo W.: Mein zweites Leben, Verlag Gmeiner, Meßkirch, ISBN: 978-3-8392-1782-5

Weitere Beispiele dazu in meinem Band 2a (hier klicken, um ihn anzuschauen)

Quellen ohne Bestätigung:
Lenz, Frederik Ph.D.
(1979) Lifetimes / True Accounts of Reincarnation, Bobbs-Merrill, New York, S. 26, 27, 30, 39, 41, 57, ISBN: 0-672-52490-2
Ian Stevenson (2005) Reinkarnation in Europa / Erfahrungsberichte, Aquamarin, Grafing, S. 58, 262, ISBN: 3-89427-300-3
Schmidt, K. O. (1962) Wir leben nicht nur einmal / 111 Rückerinnerungen an frühere Leben, Berichte und Tatsachen, Heinrich Schwab, Argenbühl-Eglofstal, S. 36, 107, 231, ISBN: 3-7964-0062-0
Schmidt, K.O. (1993) Das abendländische Totenbuch, Band 2, Drei Eichen, Hammelburg, S. 175, 200, ISBN: 3-7699-0509-1
Allgeier, Kurt (1984) Du hast schon einmal gelebt / Wiedergeburt? Erinnerungen in der Hypnose, Goldmann, München, S. 148, ISBN: 3-442-11717-8
Allgeier, Kurt (1988) Niemand stirbt für ewig / Vorstellungen und Wandlungen der Reinkarnation: Tod, Metamorphose und Wiedergeburt, Diana, Zürich, S. 25, 306, ISBN: 3-905424-73-2
Hardo, Trutz (1997) Entdecke Deine früheren Leben, Peter Erd, Mchn., S. 9, ISBN: 3-8138-0436-4
Berger, Arthur and Joyce (1991) Reincarnation / Fact or Fable, Aquarian Press, London, S. 19f, ISBN: 1-85538-111-7
Hoffman, Edward (1992) Visions of Innocence / Spititual and Inspirational Experiences of Childhood, Shambhala, Boston, London, S. 148, 154, ISBN: 0-87773-606-5

Weitere Angaben und Literaturhinweise:
Matlock, James G.
(1990) Past Life Memory Case Studies, Advances in Parapsychological Research, Vol. 6, 1990 (Jefferson, NC: McFarland und Co.), 184-267, S. 207f, ISBN: 0-89950-495-7

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