Erscheinungen

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Donnerstag, 22. Oktober 2015

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Welchen Beitrag können Erscheinungen zur Überlebens- und Reinkarnationsforschung leisten?

Meine Antwort in Kürze:

  • Erscheinungen kommen in der Bevölkerung viel häufiger vor, als man gemeinhin erwarten würde. Sie werden nur nicht kommuniziert, weil die Beobachter befürchten, nicht ernst genommen zu werden.
  • Erscheinungen legen anhand eindrucksvoller Beispiele den Glauben an ein Leben nach dem Tod nahe, können diese Auslegung aber nicht als einzig richtige “beweisen”.
  • Erscheinungen kündigen gelegentlich die Geburt eines Kindes an. Die Beispiele dafür lassen aber immer auch eine Erklärung durch außersinnliche Wahrnehmung zu, so dass der Beitrag zur Frage der Wiedergeburt schwach bleibt.
  • Die meisten Erscheinungen lassen sich mit der Annahme super-außersinnlicher Wahrnehmung (Super-ASW) seitens des Perzipienten (des Wahrnehmenden) erklären. Es gibt aber Fälle, in denen diese Erklärung so kompliziert und anspruchsvoll wird, dass die Erklärung durch eine den Tod überlebende Energie oder Seele viel einfacher und intuitiver ist.
  • Dies sind Fälle, in denen mehrere Beobachter (Perzipienten) die gleiche Erscheinung sehen (sog. kollektive Erscheinungen), ihnen bisher unbekannte Information durch die Erscheinung übermittelt wird und die erscheinende, verstorbene Person ein viel stärkeres Motiv hat, sich zu zeigen, als der Perzipient, eine Erscheinung zu halluzinieren.
  • Es gibt kein Kriterium, um zu entscheiden, welche die richtige Erklärung ist: die Super-ASW-Hypothese, die eine ASW-Leistung von lebenden Personen unterstellt, oder die spiritistische Annahme, dass es sich um die Wirkung von Verstorbenen oder höheren Wesenheiten handelt. So lässt sich trefflich weiter darüber streiten.
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Den “Idealtypus” einer Erscheinung beschreibt Tyrell (Tyrell, S. 85). Er stellt so die wichtigsten Eigenschaften zusammen, welche Erscheinungen haben können bzw. gezeigt haben - aber nicht immer in ein- und demselben Fall zeigen. Ergänzungen nach Fontana (2005), S. 28.

Merkmale von Erscheinungen:

  • Erscheinungen können als lebensecht real gesehen werden, kommen aber oft als Nebelgestalten und sehen unrealistisch aus.
  • Man kann um sie herum gehen und sieht sie in normaler Perspektive.
  • Man sieht sie umso besser, je heller das Licht ist. Sie werden aber auch in der Dunkelheit gesehen und können von sich aus Licht ausstrahlen.
  • Wenn man die Augen schließt, sieht man die Erscheinung nicht mehr. Öffnet man die Augen wieder, so sieht man die Erscheinung erneut; sie kann dann aber auch verschwunden sein, was häufig der Fall ist.
  • Erscheinungen verdecken den Hintergrund.
  • Sie können Schatten werfen.
  • Sie können sich in einem Spiegel in gewohnter Perspektive spiegeln.
  • Sie können halb-transparent erscheinen oder nur einen Teil des Körpers zeigen.
  • Man kann sie atmen oder ihre Schritte hören.
  • Erscheinungen können sich so benehmen, als seien sie sich der Gegenwart des Beobachters bewusst. Sie wenden z. B. den Kopf, um der Bewegung des Beobachters zu folgen.
  • Wenn Erscheinungen den Beobachter berühren, empfindet er eine normale Berührung.
  • Wenn der Beobachter von sich aus die Erscheinung zu berühren versucht, greift er durch die Figur hindurch, ohne einen Widerstand zu spüren oder er verursacht dadurch das Verschwinden der Erscheinung.
  • Die Erscheinung kann sprechen und sogar eine normale (kurze) Unterhaltung mit dem Beobachter führen. Meist ist sie aber stumm.
  • Erscheinungen sind normal gekleidet - oft typisch für eine verstorbene Person - manchmal in altmodischer Kleidung.
  • Sie können scheinbar in Begleitung von anderen Menschen oder Tieren, sogar mitsamt z. B. einer Kutsche auftreten.
  • Sie sind z. B. in der Lage, Türen zu öffnen (auch verriegelte) und zu schließen, wobei sich die real vorhandene Tür nicht bewegt.
  • Sie können durch Wände oder Türen hindurchgehen oder durch sie kommen.
  • Sie hinterlassen keine Spuren.
  • Sie können aber physikalische Effekte auslösen, wie z. B. das Auslöschen einer Kerze (McAdams 1981).
  • Sie können mit Spuk einher kommen oder als Poltergeister (nur Geräusche machend) auftreten.
  • Erscheinungen lassen sich höchst selten auf Photographien oder im Film oder mit einer Tonaufzeichnung “festhalten” (objektivieren). Aber es gibt Gegenbeispiele (McAdams 1981).
  • Sie dauern von wenigen Sekunden bis zu einer halben Stunde.
  • Die erscheinende Person kann tot oder lebendig sein. Verstorbene werden auch gesehen, obwohl der Beobachter manchmal noch nicht weiß oder nicht wissen kann, dass die erschienene Person verstorben ist.
  • Erscheinungen von Lebenden und Toten unterscheiden sich nicht in ihren Eigenschaften.
  • Die Beobachtung von Erscheinungen ist nicht an eine besondere psychische Fähigkeit des Perzipienten (Beobachters) gebunden.
  • Die Beobachter sind in der Regel gesund, stehen nicht unter Drogen oder einer Medikation und sind bei Wachbewusstsein.
  • Erscheinungen werden auch an Plätzen gesehen, die nicht als “Spukplätze” bekannt sind.
  • Sie können auch körperliche Gebrechen oder Missbildungen aufweisen, obwohl der Beobachter dies nicht für möglich hält.
  • Am Ende verschwindet die Erscheinung plötzlich oder vergeht langsam “in der Luft”. Sie mag durch eine Wand verschwinden oder normal die Türe öffnen und hinausgehen.
  • Erscheinungen Toter kommen angeblich, um den Sterbenden ins Reich der Toten zu holen oder, um zu zeigen, dass sie auch nach ihrem Tod noch “leben” und es ihnen gut geht.
  • Zumeist werden sie nicht als furchteinflößend erlebt.

Man kann folgende Klassen (Arten) unterscheiden:

  1. An eine Krisis gekoppelte Erscheinungen, d. h. z. B. solche, die kurz nach dem Tod wahrgenommen werden
  2. Kollektiv, also von mehr als einer Person wahrgenommene Erscheinungen
  3. Erscheinungen Verstorbener, die meist an eine lebende Person gebunden sind und mind. 12 Stunden oder länger nach dem Tod auftreten
  4. Spukhafte Erscheinungen (Gespenster), die meist an einen Ort gebunden sind und über längere Zeit mehrfach beobachtet werden
  5. Erscheinungen von Tieren oder Tiere, die eine Erscheinung wahrzunehmen scheinen
  6. Erscheinungen noch lebender Personen
  7. Reziproke Erscheinungen: Eine Sonderform von Nr. 6, in der auch der Erscheinende Information über den Beobachter erhält.

Häufigkeit des Auftretens:

Erscheinungen werden seit Gründung der englischen parapsychologischen Gesellschaft (Society for Psychical Research; SPR) in London 1882 wissenschaftlich untersucht und es gibt seither Tausende von Berichten, die in Büchern des Autors Prof. Flammarion, bei der SPR, der ASPR (American SPR), an der Duke-University und an der Universität von Virginia gespeichert sind. Allerdings ist nur ein Teil davon veröffentlicht. Stevenson schätzte 1982 diese Zahl auf 2500 Fälle (Stevenson 1982). Die erste Feldstudie über Erscheinungen von Lebenden (einschließlich Krisenerscheinungen in Todesnähe) wurde unter dem Titel “Phantasms of the Living” 1886 herausgegeben und enthielt 701 Fallberichte. Eine erste statistische Untersuchung anhand von 17.000 Antworten auf eine internationale Umfrage kam 1894 heraus. Darin wurde von 5% der Berichtenden angegeben, eine realistisch wirkende Erscheinung gesehen zu haben. In 3,3% der Fälle wurde die Person erkannt, die als Erscheinung gesehen worden war. In 0,15% wurde ein Tier als Erscheinung beobachtet. Von allen Erscheinungen betrafen 33% verstorbene Personen, die Mehrzahl also Lebende. Von mehr als einem Beobachter gleichzeitig wurden 8,7% der Erscheinungen beobachtet (kollektive Fälle).

Erscheinungen, die innerhalb von 12 Stunden vor oder nach dem Tod einer Person als Erscheinung dieser Person wahrgenommen wurden, nennt man “Krisenerscheinungen” - eine etwas willkürliche Definition. Sie wurden gezählt. Nur solche Berichte wurden eingeschlossen, bei denen der Beobachter noch nicht wusste, dass die erscheinende Person gestorben ist und diesen Umstand auch nicht schlussfolgern konnte. Solche Fälle fanden sich 440-mal häufiger, als durch Zufall erklärlich (MacKenzie 1983). Nach Haraldsson (Haraldsson 2009) treten 14% der Erscheinungen in Island innerhalb von 24 Stunden vor oder nach dem Tod der wahrgenommenen Person auf und 7% innerhalb von einer Stunde.

Aus neuerer Zeit gibt es eine repräsentative Umfrage in Deutschland aus dem Jahr 2000. Von insgesamt 1510 befragten Personen hatten demnach 16% schon einmal eine Erscheinung eines Verstorbenen oder eines sonstigen Wesens erlebt, wobei allerdings schon das Spüren einer Anwesenheit mitgerechnet wurde (Schmied-Knittel 2008). Der Anteil rein visueller Erscheinungen wird hier nicht angegeben. In einer neuen Studie über isländische Fälle wird dieser Anteil mit 69% (Haraldsson 2009), in einer älteren mit 59% (Haraldsson 1994) und einer noch älteren mit 46% (Haraldsson 1988/89) aller Fälle angegeben. Bei einer Häufigkeit von 31% an der Gesamtbevölkerung in Island macht dies 21%, 18% bzw. 14% visueller Erscheinungen aus. Träfen dieselben Anteilswerte für Deutschland zu, läge der Anteil visueller Erscheinungen bei 11 bzw. 9% oder 7% der Bevölkerung. Der deutsche Anteil könnte niedriger liegen, weil in Deutschland generell seltener Erscheinungen auftreten als in Island. Er bleibt aber sicher so hoch, dass man visuelle Erscheinungen als viel häufiger bezeichnen kann, als man sie ohne Fachkenntnis erwarten würde. Eine kleine Bestätigung liefert eine Befragung in einer Kleinstadt in Virginia, USA, die 7,5% visuelle Erscheinungen (Stevenson 1982) ergab. Nicht alle sind realistisch und nur wenige nachgeprüft. Die Fallgeschichten finden sich nicht nur in der älteren parapsychologischen Fachliteratur, sondern auch in der zeitgenössischen, sowie in populärwissenschaftlichen Fallsammlungen unserer Tage, z. B. von Bill und Judy Guggenheim, die in Zusammenarbeit mit zahlreichen Organisationen über 7 Jahre 3200 authentische Fälle zusammengetragen und einen Teil davon veröffentlicht haben.

In der deutschen Studie bemerkten 15% der Stichprobe Reaktionen von Tieren, die häufig im Zusammenhang mit Sterbeereignissen oder anderen Krisensituationen standen. Die Erfahrungen traten deutlich häufiger bei jüngeren als bei älteren Personen auf.

Schaut man sich die Struktur visueller Erscheinungen an (zumeist auf der Basis von Haraldsson 2009), so findet man:

  • Tode durch Unfall, Mord oder Selbstmord sind mit 30% Anteil deutlich überrepräsentiert, weil solche Todesarten in der isländischen Bevölkerung viel seltener, nämlich mit nur 8,7% vorkommen (Haraldsson 2009). Stevenson gibt 28% für die o. g. erste Studie der SPR an. Für plötzlich eingetretenen Tod errechnete Stevenson sogar einen Anteil von 53% (Stevenson 1982).
  • Die meisten Erscheinungen sind für den Perzipienten identifizierbar (84%). Von diesen werden 70% als Verwandte, Freunde, Bekannte oder Arbeitskollegen erkannt. Etwa 30% betreffen fremde Personen.
  • Auch in Haraldssons Untersuchung zeigte sich, dass viel mehr Erscheinungen in Todesnähe (Krisenerscheinungen) auftraten, als bei einer gleichmäßigen Verteilung der Tode über das Jahr zu erwarten wären: 14% innerhalb eines Tages vor und nach dem Tod der erschienen Person. Bei Gleichverteilung wären maximal 5,5% zu erwarten. Mehr als die Hälfte aller Erscheinungen tritt innerhalb des ersten Jahres nach dem Tod auf.
  • Unter den Erscheinungen, welche sich innerhalb von 24 Stunden nach dem Tod zeigten, ist ein erstaunlich hoher Anteil von 86% der Wahrnehmenden, die nicht wussten, dass die wahrgenommene Person schon gestorben war oder im Sterben lag.
  • Ein spezifischer Grund für das Erscheinen wird in 28% der Fälle ausgedrückt. Typisch sind dafür die Krisenerscheinungen in Todesnähe oder kurz nach dem Tod, wenn die verstorbene Seele das Bedürfnis zu haben scheint, die Hinterbliebenen wissen zu lassen, dass es nach dem Tod weiter und es ihr gut geht. Ein anderer Grund können auch Verabredungen sein, die vor dem Tod getroffen wurden. Darin verspricht man sich beispielsweise gegenseitig, dass derjenige, der zuerst verstirbt, sich nach dem Tod beim Hinterbliebenen bemerkbar macht (McAdams 1981).
  • Erscheinungen von Personen, die einen gewaltsamen Tod erlebt haben, sind mit höherer Wahrscheinlichkeit für den Beobachter fremde Personen.
  • In 25% der Fälle von Erscheinungen war mehr als eine Person zugegen. Von mindestens 2 Personen dann auch wahrgenommene Erscheinungen (kollektive) gab es in 11,5% der Fälle. Stevenson gibt dafür 12,5% an (Stevenson 1982).
  • Almeder (Almeder 1992) weist auf einen Fall von Ducasse hin, bei dem 40 Personen über eine Zeit von mehreren Monaten dieselbe Erscheinung gesehen haben.
  • Den 31% Erscheinungen von toten Personen an der Gesamtbevölkerung in Island stehen nur 11% Erscheinungen von Lebenden gegenüber (Haraldsson 1985). Beide Formen unterscheiden sich in ihren Eigenschaften nicht voneinander. Patienten im Endstadium (Sterbende) sehen in USA und Indien 4-mal häufiger Verstorbene und religiöse Figuren als Erscheinungen als solche von Lebenden. Bei normal gesunden Personen ist es umgekehrt. Sie sehen 2 bis 3 mal häufiger Erscheinungen von Lebenden als von Toten und religiösen Figuren (Osis 1987).
  • Ungefähr jede zweite verwitwete Person kann damit rechnen, einen irgendwie gearteten Kontakt mit einem verstorbenen Partner zu erleben. 17% der Witwer und 13% der Witwen sahen den verstorbenen Partner nach einer Studie, die bei Lier erwähnt wird (Lier 2010, Kap. 5.3.5). Viktor Zammit erwähnt noch zwei weitere Quellen mit vergleichbarem Ergebnis (Zammit 2011)
  • Stevenson schätzt, dass etwa 10% aller visuellen Erscheinungen eine bisher unbekannte Nachricht über einen unerwarteten Unfall oder Tod überbracht haben (Stevenson 1982). Beeindruckend sind Warnungen, die sich als berechtigt herausstellen und Leben retten konnten.
  • In etwa der Hälfte der Fälle war der Beobachter (Perzipient) physisch aktiv, so dass sichergestellt ist, dass er nicht schlief, als er die Erscheinung sah.
  • In 85% der Fälle wurde die Erscheinung nicht in der Dunkelheit, sondern bei Tageslicht oder im Zwielicht gesehen.
  • Erscheinungen können auch ihre Geburt als Mensch ankündigen, wodurch eine Aussage zur Reinkarnation gemacht wird. Beispiele finden sich in meinem Buch Band 1 (Hassler 2011), bei Hinze (Hinze 1997, S. 13, 17, 23, 25, 27, 44, 125, 152) und anderen Quellen, die in Hassler 2011, S. 182 angegeben sind.

Quellen (und Links zu Literaturseiten):

  • Almeder, Robert (1992) Death and Personal Survival / The Evidence for Life After Death, Littlefield Adams, Lanham, Maryland, USA, S. 100, ISBN: 0-8226-3016-8Tyrrell, G.N.M. (1970) Apparitions, Collier Books, NY, ISBN: keine
  • Fontana, David (2005) Is there an Afterlife?/ A Comprehensive Overview of the Evidence, O-Books, Ropley, Hants, UK, ISBN: 1-903816-90-4
  • Guggenheim, Bill u. Judi (1997) Trost aus dem Jenseits, Scherz, Bern, München, Wien, ISBN: 3-502-14260-2; Übersetzerin Maja Ueberle-Pfaff und http://www.after-death.com/
  • Haraldsson, Erlendur (1985) Representative National Surveys of Psychic Phenomena: Iceland, Great Britain, Sweden, USA and Gallup’s multinational     Survey, Journal of the Society for Psychical Research, Vol. 53, No. 801, S. 145-158
  • Haraldsson, Erlendur (1988/89) Survey of Claimed Encounters with the Dead, Omega, Vol. 19(2)
  • Haraldsson, Erlendur (1994) “Plötzlich hörte ich eine Stimme”, Therapiewoche 44, 32, S. 1864-1868
  • Haraldsson, Erlendur (2009) Alleged Encounters with the Dead: The Importance of Violent Death in 337 New Cases, The Journal of Parapsychology,     No. 73, S. 91-118
  • Hinze, Sarah (1997) Coming from the Light / Spiritual Accounts of Life Before Life, Pocket Books, New York, London, ISBN: 0-671-00159-0; Neuausgabe: (2006) We Lived in Heaven / Spiritual Accounts of Souls Coming to Earth, Spring Creek Book Comp., USA, ISBN: 1-932898-60-3
  • Lier, Gerda (2010) Das Unsterblichkeitsproblem, Grundannahmen und Voraussetzungen, V&R Unipress, Göttingen, ISBN: 978-3899717648
  • McAdams, Elizabeth; Bayless, Raymond (1981) The Case for Life after Death / Parapsychologists Look at the Evidence, Nelson-Hall, Chicago, ISBN: 0-88229-592-6
  • MacKenzie, Andrew (1983) Hauntings and Apparitions / An Investigation of the Evidence, Paladin, London, ISBN: 0-586-08430-4
  • Osis, Karlis; Haraldsson, Erlandur (1987) Der Tod - ein neuer Anfang / Visionen und Erfahrungen an der Schwelle des Seins, Hermann Bauer, Esotera-Taschenbuch, Freiburg, ISBN: 3-7626-0633-1
  • Schmied-Knittel, Ina (2008) Außergewöhnliche Erfahrungen: Repräsentative Studien und aktuelle Befunde, Zeitschrift für Anomalistik, Sandhausen, Band 8    Nr. 1+2+3, S. 98-117
  • Stevenson, Ian (1982) The Contribution of Apparitions to the Evidence for Survival, The Journal of the American Society for Psycical Research, Vol. 76,     Oct 1982, S. 341-358
  • Victor Zammit (2011) http://www.victorzammit.com/book/4thedition/chapter19.html
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