Einzelfälle

letzte Aktualisierung
Donnerstag, 22. Oktober 2015

Anzahl Seitenzugriffe
reinkarnation.de

 

wiedergeburt.org

 

Ursprung dieser Seiten:
 www.reinkarnation.de

Web Design

Rückführungen können zwei unterschiedliche Ziele haben:

1. Erinnerungen an die Frühphase des heutigen Lebens (Altersregression; mit einem Beispiel)

2. Rückführungen in frühere Leben (mit Links und einem Beispiel)

p1

1. Rückführung in die Frühphase des heutigen Lebens                    Mehr dazu in meinem Band 2a (hier klicken, um ihn anzuschauen)

Hypnose oder der Alphazustand erlauben eine Rückführung in die Zeit der Schwangerschaft bis zurück zur Zeugung der heutigen Person. Ereignisse aus diesem Zeitraum lassen sich im Prinzip leicht nachprüfen, weil die Eltern meist noch leben und befragt werden können. Es gibt Fälle, bei denen es sehr unwahrscheinlich ist, dass der Klient das Wissen, das er in der Rückführung zeigt, vorher von den Eltern auf normale Weise erhalten hat. Solche Erinnerungen können körperliche Vorgänge betreffen, aber auch Gefühle und Gedanken z. B. der Mutter. Eine rückgeführte Person mag z. B. den später bestätigten Tatbestand erkennen, dass ihre Geburt von den Eltern abgelehnt wurde oder das entgegengesetzte Geschlecht erwünscht war, obwohl dies angeblich nie übermittelt worden ist. Auch über äußere Ereignisse während der Schwangerschaft und der Geburt kann berichtet werden. Eine zweifache Sichtweise bei der Geburt kommt vor: Der Rückgeführte berichtet einmal so, als befände er sich im Zimmer oder im Kreißsaal als fast unbeteiligter Zuschauer.  Er sieht den Arzt, die Hebamme, den Vater. Er riecht Arzneien und hört, was gesprochen wird. – Schon im nächsten Moment kann er sich im Mutterleib befinden und den ganzen Schrecken der Austreibung erleben.

Eine mir persönlich bekannte Reinkarnationstherapeutin berichtete von einem ihrer Patienten, einem Dipl.-Psychologen, den sie in der 5. oder 6. Therapiesitzung zu seiner Geburt zurückführte. Dort sah er einen Arzt, der seiner Beschreibung nach ganz komisch aussah, weil er auffällig geringelte Haare hatte, was für die damalige Zeit durchaus außergewöhnlich war. Nach der Sitzung war der Patient neugierig geworden und wollte wissen, ob seine Sicht in der Rückführung den Tatsachen entspricht. Er befragte seine Mutter, die ihm den außergewöhnlichen Wuschelkopf ihres damaligen Arztes bestätigte. - Hier wird der Skeptiker sofort einwenden, von der ungewöhnlichen Haartracht habe er vorher schon von seiner Mutter gehört. Die Erinnerung daran sei aber ins Unterbewusste abgesunken und durch die Hypnose wieder hochgeholt worden.

Daher sind Fälle von Interesse, in denen diese Erklärung nicht überzeugen kann. Solche Fälle gibt es. Ein Beispiel findet sich weiter unten auf dieser Seite.

Weitere Literatur dazu (mit Links zu Literaturseiten):

    Coudris, Mirabelle und René: "Gespräche mit dem Ungeborenen/ Der spirituelle Wegweiser für eine bewußte Schwangerschaft", Heyne, 1995,
    ISBN: 3-453-08743-7
    Coudris, Manuel David: "Ich kann sprechen/ Die erstaunlichen Botschaften eines Ungeborenen", Goldmann, 1985, ISBN: 3-442-06890-8
    Verny, Thomas; Kelly, John: "Das Seelenleben des Ungeborenen", Rogner&Bernhard, 1981, ISBN: 3-8077-0175-3
    Chamberlain, David: "Woran Babys sich erinnern/ Die Anfänge unseres Bewußtseins im Mutterleib", Kösel, 1990, ISBN: 3-466-34310-0

    Bowman, Carol: "Ich war einmal.../Kinder erinnern sich an frühere Leben und wie Eltern damit umgehen können", Heyne Millennium, 1998,
    ISBN: 3-453-13857-0; auf S. 300 erinnert sich das Kind spontan an seine Zeit im Mutterleib, ohne Rückführung.

    Blake Lucas, Winafred Ph. D.: "Regression Therapy/ A Handbook for Professionals/ Vol. 2: Special Instances of Altered State Work", Deep Forest Press, Crest Park, California, 1993, ISBN: 1-882530-02-0, Kapitel: 1 Regression to Prenatal and Birth Experiences, 2 Regression to Childhood,  3 Child Abuse
    Fuqua, Dr. Evelyn: "Using Past-Life Concepts in Child Therapy", Journal of Regression Therapy, Vol. IV, no. 1, Spring 1989
    Freedman, Ph.D. Thelma B.: "Soul Echoes/ The Healing Power of Past-Life Therapy", Citadel Press, 2002, ISBN: 0-8065-2209-7, Kapitel 11 Kind

Natürlich tragen solche Fälle nicht unmittelbar zur Frage nach der Realität von Reinkarnation bei, weil sie nur das aktuelle Leben betreffen. Aber sie sind dennoch von Interesse, weil die heutige Lehrmeinung davon ausgeht, dass das Gehirn eines ungeborenen Kindes nicht in der Lage ist, solche Information aufzunehmen und zu speichern. Man muss schon der heutigen Person paranormale Fähigkeiten zutrauen, um eine Erklärung anbieten zu können, die dieses Problem der Unreife des Föten umgeht. Allerdings findet man die paranormalen Fähigkeiten nicht im sonstigen Leben der Erfahrungsträger. So liegt die Annahme nahe, dass die o. g. Lehrmeinung nicht richtig ist, weil sie die Wirklichkeit nicht vollständig beschreibt. Es gibt eben nachweislich erfolgreich nachgeprüfte Erinnerungen an die Zeit im Mutterleib, die man nicht einfach ignorieren darf. Wo werden diese Informationen gespeichert? Man wird gezwungen, an eine nicht materiegebundene Form zu denken. Diese Vermutung wird auch anderweitig gestützt, z. B. durch die Spontanerinnerungen kleiner Kinder an ihre früheren Leben oder die außerkörperlichen Erfahrungen, welche oft mit Nah-Todeserlebnissen verbunden sind.

Hier also ein Beispiel, in dem es schwer fällt zu unterstellen, der Rückgeführte habe alles, was er in der Rückführung erlebt, sieht und erfährt, schon vorher auf normalem Wege erfahren und nur vergessen, dass es sich so verhält.


Rückführung in die Zeit der Schwangerschaft

Michael deckt seine Adoption auf.

Michael kam mit einem Gefühl der Frustration und Sinnlosigkeit in seinem Inneren zum Reinkarnationstherapeuten Morris Netherton. Er fühlte sich in der Ausübung seines Berufes behindert.

Die Anamnese ergab, dass ihn seine Mutter immer wieder daran erinnerte, wie viele wunderbare Opfer sie für ihn gebracht hatte und noch erbrachte. Er mochte seine Mutter nicht und sie ihn auch nicht. Die Rolle des Vaters bestand darin, die Mutter in ihrer Art und Weise, mit Menschen umzugehen, zu bestätigen. Wenn Michael sich mit seiner Mutter stritt, wurde er sogar von seinem Vater geschlagen. Seinen Bruder empfand er genau so „verkorkst“, wie sich selbst.

In seiner ersten Rückführung hörte Michael viele Stimmen um sich herum, die weinten und er berichtet schließlich:

"Ich sehe einen Grabstein mit einem frischen Grab. Mein Vater trägt mich, meine Mutter sehe ich nicht. Die Leute verlassen das Grab und mein Vater geht mit mir zum Auto und gibt mich meiner Mutter, die vorne auf dem Beifahrersitz sitzt. Mein Vater fährt. Sie reden nicht. Niemand sagt etwas. Da ist so ein eisiges Schweigen zwischen den beiden. Ganz lange dauert dieses Schweigen. Jetzt höre ich, wie meine Mutter sich räuspert und sagt:

„Ich nehme an, dass es das Ende unserer Ehe bedeutet, wenn ich meine Zustimmung verweigere, dieses Kind als mein Kind auszugeben. Ich bin an das Kind gefesselt, ob ich will oder nicht, stimmt’s? Nun, ich mag das Kind nicht, und was du getan hast, schon mal gar nicht, aber ich habe keine Wahl. Ich kann ja nirgendwo hin. Ich muss also das verdammte Balg großziehen, aber mögen muss ich es deshalb noch lange nicht. Du stehst bei mir in der Kreide, du Schwein. Ab jetzt bleibst du bei der Stange.“

Dies alles hat Michael sehr verwirrt. Er sagt: „Da geht es doch irgendwie um Adoption, aber ich bin nicht adoptiert und ich kenne auch keinen aus der Familie, der adoptiert ist. Das macht alles überhaupt keinen Sinn.“

In der nächsten Rückführungssitzung berichtet nun Michael:
"Wir verlieren sie! Sie wird ohnmächtig! Ich fühle keinen Puls mehr!"
Sie verblutet. Klemme! Das Kind muss raus! Schnell!

Das Kind hat keinen Sauerstoff! Schnell, Klemme auf die Nabelschnur.

Jetzt die Nabelschnur durchtrennen. Hier, nehmen Sie das Kind weg.

Machen Sie es sauber. Wir müssen die Mutter wiederbeleben."

Diese Sätze, die Michael in sich trug und hier äußerte, kamen aus seiner Geburt, das war offensichtlich. Er sah dann auch Bilder und beschrieb mir dann, wie er auf einen Tisch in der Nähe abgelegt wurde und wie man versuchte, ihn zum Atmen zu bringen. Und noch weitere Sätze, die wohl ein Arzt sagte, kamen hoch:

"Sie ist weg. Sie kommt nicht wieder. Sie hat zuviel Blut verloren." Ein stummes Entsetzen war spürbar im Raum. Michael hörte dann eine Weile nichts. Es blieb still. Dann hörte er, wie der Arzt leise sagte: „Bringen Sie den Mann schnell in ein anderes Zimmer, und sagen Sie unten in der Verwaltung Bescheid, dass die Frau bei der Geburt gestorben ist. Fragen Sie den Mann, wie er möchte, dass wir jetzt weiter verfahren.“

Danach hörte Michael Worte und Sätze aus einem Gespräch. Es stellte sich heraus, dass es ein Gespräch war zwischen Michaels Vater als anwesender Arzt und einer Sozialarbeiterin auf der einen Seite, und Vaters Ehefrau auf der anderen Seite. Sie sollte ihn anstelle seiner leiblichen Mutter, die Geliebte des Vaters, die nun bei der Geburt gestorben war, großziehen. Er setzte die Ehefrau unter Druck, weil sein Ruf und seine Karriere auf dem Spiel standen. Sie wurde förmlich gezwungen, dieses Baby als ihr eigenes Kind anzuerkennen und ihm die Mutter zu ersetzen.

                                                                                                 weiter ->

Diese Abmachung bedeutete für dieses Kind allerdings ein Leben voller Ablehnung und Misshandlung. Es wurde bei diesem Gespräch vereinbart, dass das Kind nie die Wahrheit über seine leibliche Mutter erfahren sollte. Dafür versprach sein Vater seiner Ehefrau, nie mehr irgendwelche außerehelichen Beziehungen aufzunehmen.

Durch diese Abmachung saßen alle Beteiligten in der Falle.

Als Michael zwei Jahre alt war, bekam er einen Bruder. Es wurde allgemein davon ausgegangen, dass die Mutter seinen Bruder geboren hatte. Aber bei diesen Sitzungen gab es viele Anzeichen und Hinweise darauf, dass wieder ein außerehelich gezeugtes Kind des Vaters adoptiert wurde.

Die einzig gesunde Person in Michaels Leben war Tante Beth, die älteste Schwester seiner (nicht leiblichen) Mutter. Oft kam Tante Beth zu Besuch und nahm anschließend beide Jungen, besonders, wenn sie wieder von ihrer Mutter misshandelt wurden, mit zu sich nach Hause.

Mit der völlig neuen Familiengeschichte ging Michael schnurstracks, zu seiner Tante Beth. Sie war mittlerweile einundneunzig Jahre alt und lebte in einem Altersheim. Er wollte unbedingt, solange sie noch lebte, mit ihr reden.

Aber Tante Beth hat ihn nur stumm angeschaut und nichts dazu gesagt. Michael war sehr enttäuscht. Aber einige Zeit später erhielt er einen Brief von der Tante, den diese von einer Krankenschwester hatte schreiben lassen. Er lautete:

"Ich werde dir die Wahrheit sagen, aber du musst mir versprechen, dass du diesen Brief nie deiner Mutter zeigst, solange ich noch lebe. Du darfst ihr nie erzählen, was ich dir jetzt schreibe. Versprich mir das. Deine Mutter, die Frau, die dich erzogen hat, ist in der Tat nicht deine richtige Mutter. Deine leibliche Mutter war damals die Geliebte Deines Vaters und starb bei deiner Geburt. Sie hat dich nie gesehen und du kennst sie nicht. Dein Vater drohte deiner Mutter mit der Scheidung; wenn sie dich nicht als ihr eigenes Kind ausgeben und großziehen würde. Also musste sie tun, was er wollte. Alle Beteiligten sind letztendlich an der Situation zerbrochen. Keiner ist dabei glücklich geworden. Ich musste mit ansehen, wie meine eigene Schwester mit der Zeit immer verrückter wurde. Immer wenn ich merkte, dass sie wirklich gefährlich wurde, habe ich Euch Jungs möglichst schnell zu mir genommen. Das war alles, was ich für Euch tun konnte. Bitte, verzeihe mir."

Tante Beth hatte auch noch geschrieben:
"Vielleicht solltest du auf den Friedhof gehen und das Grab deiner richtigen Mutter suchen!' Der Name Grace Cummings müsste auf dem Grabstein stehen."

Michael befolgte diesen Rat und fand auch das Grab. Es machte ihn sehr betroffen, dass das Sterbedatum und sein Geburtsdatum dasselbe waren.

Später, bei einem Besuch zu Hause, ging Michael auf den Dachboden und fand dort ein Kästchen. Darin lag ein loses Foto einer jungen, hübschen Frau mit der gleichen Haarfarbe wie seine eigene. Auf der Rückseite stand geschrieben: „In Liebe deine Grace“. Er konnte seinen Augen nicht glauben, denn das Gesicht auf dem Foto entsprach genau dem Bild, so sagte Michael, das er vor seinen Augen gehabt hatte, als er am Grab der Grace Cummings lange und still verweilt hatte.

Michael hat also das Familiengeheimnis in der Rückführung aufgedeckt und wurde dadurch auch von seinem Problem befreit. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass ihm die Umstände vor der Rückführung schon bekannt waren. Die Eltern hatten allen Grund zu schweigen und die Schwester  der Mutter hat sich offensichtlich lange an ihre „Nicht-Einmischungs-Politik“ gehalten.
                                                                  zum Seitenanfang (Top)

Quelle: Netherton, Morris/Muthesius, Charlotte, (2002) Zeitreisen unseres Unbewussten, Eigenverlag, S. 115-125, www.reinkarnationstherapie.de

pdf-logo1
pdf_Text

2. Rückführungen in frühere Leben

Hauptsächlich in Band 2a (hier klicken, um ihn anzuschauen) sind Beispiele von Rückführungen in frühere Leben zusammengestellt und genau beschrieben, in denen die Aussagen des Rückgeführten mehr oder weniger erfolgreich durch materielle Belege nachgeprüft werden konnten.

Eine weitere Kategorie von Beispielen betrifft Fälle, in denen Probanden, die sich z. T. gegenseitig nicht kennen, in der Rückführung Geschichten von früheren Leben berichten, die sich gegenseitig wiederum in vielen Details bestätigen. Ein Beispiel dafür findet sich in deutscher Sprache bei Trutz Hardo, „Wiedergeburt, Die Beweise“, S. 84 und ein anderes in Band 2a (anschauen).

Drei miteinander verbundene frühere Leben wurden teilweise nachgeprüft. Wer französisch lesen kann, kann sich eine pdf-Datei über die Fälle hier herunterladen: misraim3.free.fr/divers/renaitre_loin_de_l_inde.pdf. Der Fall ist in deutscher Sprache in Band 2b nacherzählt.

Wenn zahlreiche, paranormal erkannte Fakten in den Regressionen auftauchen und positiv nachgeprüft werden könnten, dann würde das nicht nur die Reinkarnationsidee stützen, sondern auch zeigen, wie dicht unter der Oberfläche die Erinnerungen an frühere Leben liegen; vermutlich auch in vielen Fällen, in denen keine Nachprüfung angestellt wird. Die Erinnerungen sind dann eben nicht nur im unerreichbaren Unterbewusstsein verborgen oder im Charakter oder dem Gewissen. Das häufig gehörte Argument: „Was soll das Gerede um die Wiedergeburt, wenn man sich ohnehin nicht erinnern kann?“ wäre widerlegt.

Ein Beispielfall für direkte Nachprüfung der Aussagen sei hier weiter unten in allen Einzelheiten aufgeführt:

Weitere relativ starke Fälle sind in Band 2a in Einzelheiten beschrieben. Hier sei die wichtigste diesbezügliche Literatur genannt (s. a. Kurzbeschreibung unter “Literatur, deutsche” und “Literatur, englische”):

    Bernstein, Morey (1990) Protokoll einer Wiedergeburt. Bridey Murphy, Scherz, München, ISBN: 3-502-13059-0
    Goldberg, Bruce (1997) The Search for Grace, The best Documented Case of Reincarnation, Llewellyn, Minnesota, ISBN: 1-56718-318-2
    Tarazi, Linda (1990) An Unusual Case of Hypnotic Regression, JASPR, Vol. 84, No. 4, Oct. 1990, 309-344
    Tarazi, Linda (1997) Under the Inquisition; an Experience relived, Hampton Roads Publ., ISBN: 1-57174-058-9, 679 Seiten (Darstellung des Materials aus der o. g. Nachprüfung in Romanform)
    Iverson, Jeffrey (1977) Leben wir öfter als einmal? Die Tonbandprotokolle des Hypnose-Therapeuten Arnell Bloxham, Hirthammer,
    ISBN: 3-921288-48-7
    Ramster, Peter (1990) The Search for Lives Past", Somerset Film, Bowral, Australia, ISBN: 0-646-0021-7
    Snow, Robert (2000) Als ich Carroll Beckwith war, Heyne, ISBN: 3-453-18101-8
    Wambach, Helen (1978) Fall Anna in "Seelenwanderung, Wiedergeburt durch Hypnose, Goldmann, ISBN: 3-442-11746-1
    Banerjee, H.N. (1979) The Once and Future Life/ An Astonishing 25-Year Study on Reincarnation, Dell Publishing, New York,
    ISBN: 0-440-16554-7, S. 95-104

Desweiteren gibt es noch eine viel längere Liste nur anekdotisch (unzureichend ausführlich) dokumentierter Fälle, die hier aber nicht aufgeführt werden soll.                                                                                                                                                                 zum Seitenanfang (Top)


Die Wiedergeburt des U-Boot-Matrosen James

Der amerikanische Handelsvertreter Bruce Kelly (19.01.1953 geboren), hatte Klaustrophobie, eine Wasserphobie und medizinisch unerklärliche Brustschmerzen. Seine Angst vor engen Räumen äußerte sich besonders, wenn er mit dem Flugzeug verreisen musste. Das war belastend, weil er in seinem Beruf häufig fliegen musste. Wenn die Türen der Maschine geschlossen wurden, überkam ihn regelmäßig eine Panik, die erst allmählich verging. Wenn Wasser, z. B. in der Badewanne, bis zu seinen Knien aufstieg, hatte er ebenfalls starke Angstgefühle. Unter der Dusche konnte er den Wasserstrahl nur auf seinem Rücken erdulden. Er fand immer einen Grund, warum er nicht zum Strand gehen konnte. Seit er erwachsen ist, hatte er immer wieder stechende Schmerzen, die in seinem Magen begannen und zur Brust hin wanderten. Alle Ärzte, die er deswegen aufsuchte, erklärten ihm, dass er völlig gesund sei und keine Schmerzen haben könne - außer, er bilde sie sich ein.

Bruce war schon immer auf der Suche nach sich selbst. Shirley MacLaines Buch „Zwischenleben“ (engl. Out On A Limb) gab ihm den Anstoß, in seinem 34sten Lebensjahr eine Rückführung mit sich machen zu lassen. Er besuchte daher 1987 Rick Brown, einen amerikanischen Hypnotherapeuten aus Glendora in Kalifornien, ohne eine bestimmte Frage damit klären zu wollen.

Erste zwei Rückführungen durch Rick Brown:

Bruce erlebte sich in seiner ersten Rückführung als ca. 60-jährigen Farmer John 1860 in Kansas. Dieses Erlebnis brachte Bruce zum Entschluss, eine weitere Rückführung zu machen, allerdings nun mit der Fragestellung nach dem Grund für seine oben geschilderten Ängste und Schmerzen. Leider gibt es keine Aufzeichnung dieser 2. Rückführung. Rick und Bruce schildern die wesentlichen Aussagen aus dem Gedächtnis.

Rick Brown erwartete eine Geschichte von einem Flugzeug, das ins Meer abstürzt und in dem die Passagiere ertrinken. Bruce war auf ein Erlebnis mit der Titanic gefasst.

Als Bruce nun in der Rückführung gefragt wurde, woher seine Panikgefühle im Flugzeug herrühren, antwortete er mit einer ganz anderen Geschichte: „Ich bin ein U-Boot-Mann und ich sterbe.“ Bruce sah sich in ein Abteil eingesperrt, das sich zunehmend mit Wasser füllt und aus dem er nicht lebend herauskommen kann. Mit ihm im Abteil sei Walter Pilgram ertrunken. Das Boot mitsamt der ganzen Mannschaft ging unter. Niemand überlebte. Auf weitere Fragen sagte Bruce, das U-Boot habe den Namen „Shark“ (Haifisch) mit der Nummer 174 getragen. Er selbst sei James Johnston gewesen. Die Handlung spielte im Jahr 1942. Der Heimathafen des U-Boots sei Pearl Harbor gewesen. Und wo das U-Boot genau gesunken ist, wollte Rick auch noch wissen.

Nach der Rückführung zeichnete Bruce eine Landkarte der Inseln Celebes (Sulawesi) und Borneo und markierte die Stelle, an der die Shark untergegangen sein soll.

Bruce hatte keinen Bezug zu U-Booten und hatte noch nie eines in natura gesehen. Wo die Insel Celebes liegt, wusste er vor der Rückführung nicht.

1. Nachprüfung:

Einen Tag später ging Bruce in die Bibliothek, um nachzuprüfen, ob das, was er in der Rückführung gesehen und erfahren hatte, irgendeinen Bezug zur Realität hat. Er glaubte nicht wirklich daran, etwas finden zu können und war daher umso mehr überrascht, das Buch „United States Submarine Losses WW II“ zu entdecken, in dem das U-Boot mit der Bezeichnung „Shark SS-174“ aufgeführt war und etwas über seine Besatzung und seinen Untergang stand. Die Mannschaftsliste führte einen James E. Johnston und Walter E. Pilgram auf. Der letzte Eintrag, das Schiff betreffend, ist vom 8.2.1942 und gibt den Befehl an den Kapitän wieder, entlang der Nordküste von Celebes Richtung Makassar zu fahren. Auf weitere Funksprüche kam keine Antwort mehr. Am 7.3.1942 wurde die Shark als vermutlich verloren bezeichnet.

Rick und Bruce waren über einen so raschen Erfolg der Nachprüfung sehr erfreut und beschlossen, noch weitere Rückführungen zu unternehmen. Erst danach wollten sie die Nachprüfung fortsetzen.

Die nachfolgenden Rückführungen:

Sie wurden aufgezeichnet, sind daher besser nachvollziehbar und brachten folgende Aussagen hervor:

Das U-Boot war Teil der asiatischen Kriegsflotte der USA und in der Bucht von Manila stationiert. Von dort aus machte das Boot Aufklärungsfahrten im Pazifik und beschattete japanische Schiffe.

Bruce arbeitete als James gemeinsam mit dem Matrosen Robert Miller gelegentlich im Abschnitt der Notausstiege in der Nähe des Torpedoraums. Mit Robert zusammen hatte er zuvor seine Ausbildung gemacht.

Ein „paar Tage vor dem Untergang“ war die Mannschaft sehr enttäuscht, weil ein Torpedo nicht getroffen hatte, das sie auf einen japanischen Zerstörer abgeschickt hatten.

Am 8.2.42 wurde das U-Boot durch eine Unterwasserbombe angegriffen. Dabei wurde James Johnston durch einen Flaschenzug an den Rippen verletzt und war daher bis zu seinem Tod nicht im Dienst, sondern an seine Koje gefesselt.

Die Begleitschiffe der Shark waren üblicherweise „Porpoise“ und „Spearfish“ und andere U-Boote, die nur Nummern trugen, wie 37 und 38.

Als Bruce in der Rückführung erlebt, wie das U-Boot einen zweiten Treffer in den Turm erhält, beschreibt er den Hergang der dramatischen Ereignisse und seines Todeskampfes in Einzelheiten, die natürlich nicht nachprüfbar sind. Er ist als James zu diesem Zeitpunkt zufällig mit dem schon erwähnten Mechaniker oder Ingenieur Walter Pilgram zusammen, der Mitte 30 und etwas älter als er selbst ist. Das Boot ist, sagt er, am 11.2.1942, morgens gegen 11:30 Uhr von einem japanischen Zerstörer durch zwei Wasserbomben getroffen und versenkt worden.

Aus seinem sonstigen früheren Leben erfahren wir in der Rückführung noch folgendes:

James Johnston war 1921 zur Welt gekommen.

Als er 15 Jahre alt war, verstarb seine Mutter an Lungenentzündung.

Zum Zeitpunkt des Todes seiner Mutter war ein viel jüngeres Mädchen bei ihm, das Katharina (Pseudonym) hieß, am 21.April 1929 geboren war, haselnussbraune Augen und langes braunes Haar hatte.

1938 arbeitete James in einem Lager am Tule-See in Kalifornien. Einmal marschierte er von dort zu den Klamath-Wasserfällen, um einen Freund zu besuchen.

Er hatte eine Freundin, Molly, die er liebte. Beide verband die Tatsache, dass sie ihre Mütter verloren hatten. Ihre Verbindung war aber am Widerstand von Mollys Vaters, Ike, zerbrochen.

James war ein ergebener Soldat, der seinen Auftrag nie in Frage gestellt hatte. Er beschrieb sich als einsam.

Ergebnis nach mehreren Rückführungen:

Bruce Kelly ist nun seine beiden Phobien und die Brustschmerzen los.
                                                                                               weiter ->

2. Nachprüfung:

Rick Brown hat im März 1988 in Archiven in Washington nachgeforscht und die Geburtsurkunde des James Edward Johnston und Aufzeichnungen über dessen Anwesenheit in der Highschool gefunden. Rick ist anschließend dreimal nach Jacksonville gefahren und hat mit Freunden und Verwandten der früheren Person gesprochen. Dabei fand er folgendes heraus:

Die frühere Person war am 1.2.1921 in Jacksonville, Alabama, geboren. Das Jahr, das Bruce angegeben hatte, stimmte also.

1936, also mit 15 Jahren, wie er gesagt hatte, verlor er seine Mutter und war sehr alleine. Als Rick Jacksonville besuchte, traf er die besagte Katharina. Sie hatte braune Haare, haselnussbraune Augen und war 1929 geboren, wie von Bruce angegeben.

Am 21.7.1938 kam James im Lager am Tule-See an. Auch hier stimmten der Ort und die Jahreszahl, die er in der Rückführung angegeben hatte. Rick traf einen Jugendfreund von James, der 1938 im Lager bei den Klamath-Fällen war und ihm erzählte, dass die beiden Freunde versucht hatten, sich gegenseitig zu besuchen. Dies war zwar nicht gelungen, aber die Aussage von Bruce über seinen Marsch zu den Klamath-Fällen macht so durchaus Sinn.

Die unglückliche Liebe zu Molly, von der Bruce gesprochen hatte, konnte auch bestätigt werden. Mollys Mutter war tatsächlich früh gestorben und der Vater Ike Lassiter, Sheriff der Gegend, war vehement gegen die Verbindung zwischen Molly und James eingestellt.

Ein früherer Freund von James beschrieb ihn als einen glücklichen, aber einsamen Jungen. Ein anderer bestätigte, dass seine Willfährigkeit, die er als Marinesoldat an den Tag legte, zu seinem Naturell passte.

Nach einem Dienst in den Lagern des Civilian Conservation Corps heuerte James im Juli 1940 bei der Navy an. Er erhielt dort seine Ausbildung, speziell an den Rettungsgeräten der U-Boote. Dies brachte ihn mit Robert Miller zusammen.

Auf der letzten Fahrt des U-Boots Shark war er als James dort Mannschaftsmitglied. Dieses U-Boot war tatsächlich in der Bucht von Manila stationiert und wurde gemäß japanischen Quellen mit hoher Wahrscheinlichkeit am 11.2.1942 um 11:34 Uhr vom japanischen Zerstörer „Amatsukaze“ durch Wasserbomben versenkt. Es gab keine Überlebenden.

Schwesterschiffe der Shark waren, wie richtig angegeben, Porpoise und Spearfish, sowie die Nummern 37 und 38.

Außer Walter Pilgram (Chefelektriker) war als Mannschaftsmitglied Robert (Francis) Miller (Schütze 2. Klasse) im Mannschaftsregister genannt. Pilgram war 31 Jahre, also älter, als James, wie Bruce richtig in der Rückführung angegeben hatte. Seine Schätzung des Alters auf Mitte 30 stimmte nicht ganz.

Am 2.2.1942, also „ein paar Tage vor dem Untergang“, wie es Bruce ausgedrückt hatte, meldete die Shark an ihr Hauptquartier, dass ein Torpedoangriff auf ein japanisches Schiff misslungen ist.

Der Ort, den Bruce als die Stelle bezeichnet hatte, an dem die Shark untergegangen war, lag ca. 50 Meilen weiter östlich, als von der Navy angegeben. Es fand sich aber noch das Buch eines deutschen Autors, der nach dem Krieg alle japanischen Aufzeichnungen ausgewertet hat und als Ort des Untergangs die Stelle angab, die Bruce bezeichnet hatte.

Am 8.2.1942 wurde die Shark zum 2. Mal mit Wasserbomben angegriffen. James konnte sich also dabei seine Verletzung an den Rippen zugezogen haben.

Die Aufgaben der Shark waren Aufklärung und Beschattung von feindlichen Schiffen, wie von Bruce angegeben. Heimathafen war Pearl Harbor.

Besuche „vor Ort“:

Rick und Bruce besuchten nach den Rückführungen das U-Boot „The Pampanito“ in San Francisco, das mit der Shark baugleich ist. Schon beim ersten Blick auf das U-Boot war Bruce sichtlich betroffen. Er wurde blass und sprach nur noch ganz leise. Er bekam Magenkrämpfe. Als sie dann ins Boot kamen, rannte er so schnell los, dass Rick kaum folgen konnte. Bruce zog es zu der Stelle, an der er als James ertrunken war und er zeigte sie Rick. Er beschrieb noch einmal die damalige Situation und durchlebte - in abgemilderter Form - wieder die ganze Panik der Todesminuten. Wenn er erzählte, dann in der Ichform. Für ihn war klar, dass er einst James war.

Anschließend lief er zu seiner früheren Arbeitsstelle: dem Notausstieg mit der „Momsen-Lunge“, für deren Funktionieren er im früheren Leben zuständig gewesen war. Alles fühlte sich so vertraut an. Bruce hatte das durchdringende, dröhnende Geräusch der Dieselmotoren im Ohr. Er erklärte Rick technische Einrichtungen und sprach verschiedene Dinge an, die heute anders als früher waren. Seine Koje fehlte, aber seinen früheren Spind konnte er noch zeigen. Bruce suchte nach einem Notausstieg, von dessen Existenz er wusste, den er aber nicht finden konnte. Schließlich fand er ihn hinter einer Plastikverschalung verborgen.

Auf der dritten Reise, die Rick für seine Nachforschungen nach Jacksonville, der Heimatstadt von James, machte, nahm er Bruce mit. Dabei wurden Filmaufnahmen gemacht, die als „Unsolved Mysteries“* im Internet zu sehen sind. Bruce erinnerte sich dort, dass er seinerzeit als James sein Elternhaus nur durch die Hintertüre betreten bzw. verlassen durfte. Seine Cousine aus dem früheren Leben, Katharina, bestätigte dies. Sie bestätigte auch eine kleine Marotte von James, die Bruce auch von sich berichtete: Er aß mit Vorliebe die Endstücke vom Brotleib.

Quellen (mit Link zu Literaturseiten): 

Rick Brown (1990) The Reincarnation of James/ The Submarine Man, Transcriptions Ultimate, Glendora, CA, USA, ISBN: 1-57100-145-X

Rick Brown (1991) The Reincarnation of James, the Submarine Man, The Journal of Regression Therapy, Vol. (1), No. 1, Dec. 1991, S. 62-71

Kritik: Danelek, J. Allen (2005) Mystery of Reincarnation/ The Evidence & Analysis of Rebirth, Llewellyn Publ., St. Paul, USA, S. 131 u. 285,
ISBN: 0-7387-0704-X

* Video (amerik. Ton, deutsche Untertitel):
https://www.youtube.com/watch?v=-zVoTsmFleo

Amerikanische Kurzfassung: http://www.ial.goldthread.com/james.html

Beurteilung durch Stephen Sakellarios in englisch:
http://www.ial.goldthread.com/brown.html

Kurzdarstellung englisch: http://www.aeces.info/Top40/Cases_51-75/case59_submariner-resurfaces.pdf

Horoskopvergleich zwischen James und Bruce (engl.):
http://www.angelfire.com/ca2/rosemurray/Pastlive.html

                                                       zum Seitenanfang (Top)


Bruce Kelly, der von Rick Brown zurückgeführt wurde: Bruce_Kelly

Das U-Boot “Shark”:

Shark

James Johnston, die frühere Person:

James_Johnston

pdf-logo1
pdf_Text

Weitere Beispiele im Internet:

Videos mit deutschem Ton:

Wiedergeburt der heiligen Elisabeth? Rückführung durch Ursula Demarmels, Teil 1: http://www.youtube.com/watch?v=XYCgFrb4RZE
                                                                                                                   Teil 2: http://www.youtube.com/watch?v=Cri88p7KPlc&NR=1

Ursula Demarmels führt 2 Klienten zurück. Von RTL gesperrt. Ehemals Teil 1: http://www.youtube.com/watch?v=8zJ4boGNTWI&feature=related

Die VOX-Serie “Wer war ich?” von Rückführungen durch Frau Doreen Büchner ist nicht mehr im Netz zu erreichen.

 

Videos mit englischem Ton:

Ein heutiger Engländer erinnert sich, als englischer Militärpilot in Deutschland abgeschossen worden zu sein. Er kann das frühere Leben aufspüren.
nun gesperrt Teil 1:  http://www.youtube.com/watch?v=dt6Ye8bQA5M&NR=1
nun gesperrt Teil 2:  http://www.youtube.com/watch?v=lLws1RXQ_us&NR=1

Ein Engländer erinnert sich an seine Rolle als Soldat im Krimkrieg 1855.
neuerdings gesperrt Teil 1: http://www.youtube.com/watch?v=MWSHpkUtAj0
neuerdings gesperrt Teil 2: http://www.youtube.com/watch?v=G2nZbGlc-3g&NR=1

Ein amerikanischer Polizist (s. Lit. Snow) entdeckt sein früheres Leben als Maler: http://www.youtube.com/watch?v=lB_j-chZvR0&feature=related

Eine Amerikanerin erinnert sich an ihren Tod beim Angriff der Japaner auf Pearl Harbor: http://www.youtube.com/watch?v=6GHYxw3T3Nw

Eine Engländerin rollt ihr früheres Leben als Dienstmagd in vielen Details auf, die verifiziert werden konnten: http://www.youtube.com/watch?v=jcGT7rgSlf0

Vier australische Frauen erinnern sich unter Hypnose an ihre früheren Leben in Europa und entdecken dort im heutigen Leben ihre Spuren von damals.
Teil 1:   http://www.youtube.com/watch?v=HayY1yyXnn0&feature=player_embedded#at=35
Teil 2:   http://www.youtube.com/watch?gl=AU&feature=related&hl=en-GB&v=fOVpFznmoTs
Teil 3:   http://www.youtube.com/watch?gl=AU&feature=related&hl=en-GB&v=wmK-XMWZMdw
Teil 4:   http://www.youtube.com/watch?gl=AU&feature=related&hl=en-GB&v=OUNZuNVE2C8
Teil 5:   http://www.youtube.com/watch?gl=AU&feature=related&hl=en-GB&v=xU4zu8MmXFA
Teil 6:   http://www.youtube.com/watch?gl=AU&feature=related&hl=en-GB&v=0KNT5sTUUD0
Teil 7:   http://www.youtube.com/watch?gl=AU&feature=related&hl=en-GB&v=flWVgUAclPQ
Teil 8:   http://www.youtube.com/watch?gl=AU&feature=related&hl=en-GB&v=iPBPZyLjaPk
Teil 9:   http://www.youtube.com/watch?gl=AU&hl=en-GB&v=F_JrakDTonc
Teil 10: http://www.youtube.com/watch?gl=AU&feature=related&hl=en-GB&v=BtKznL1JfrQ
Teil 11: http://www.youtube.com/watch?gl=AU&feature=related&hl=en-GB&v=rfqewOtYRlI
Das Buch dazu: Ramster, Peter 1990: "The Search for Lives Past", Somerset Film, Bowral, Australia, 1990, ISBN: 0-646-0021-7

Die Engländerin Jenny Cockell erinnert sich seit ihrer frühen Kindheit auch aus Träumen an ihr vorheriges Leben als Mutter, die 1932 im Krankenhaus starb und 8 Kinder hinterließ. Sie hat als Erwachsene Rückführungen gemacht und so zusätzliche Information zu diesem und weiteren früheren Leben hervorgeholt. Daher stellt der Fall eine Mischung aus Spontanerinnerung und Erinnerung durch Hypnose dar. Im Video ist die Geschichte vermischt mit einem anderen Fall eines Engländers, der sich an seine Teilnahme im englischen Bürgerkrieg erinnert. Die folgenden 3 Videos sind nun auch gesperrt.
Teil 1: http://www.youtube.com/watch?v=Q1Bp7QBOIgs&feature=player_embedded#at=78
Teil 2: http://www.youtube.com/watch?v=Qf1soCbqwms&feature=related
Teil 3: http://www.youtube.com/watch?v=YcqhUnVDH_s&feature=related
oder
Teil 1: http://www.youtube.com/watch?v=BhB0M8wUc3E&list=PLCCA0C28A623A9409
Teil 2: http://www.youtube.com/watch?v=DBF9fWQ1VVY&feature=related
Die Bücher dazu:
Cockell, Jenny (1994) Unsterbliche Erinnerung, Bastei-Lübbe, Bergisch Gladbach, ISBN: 3-404-61306-6
Cockell, Jenny (2008) Journeys Through Time / Uncovering my past lives, Piatkus, London, ISBN: 978-0-7499-0969-7

Sich gegenseitig bestätigende Rückführungen von bis zu 30 Personen:  http://www.youtube.com/watch?v=33tflF3t-yE&feature=player_embedded

Rückführer Brian Weiss über seine Arbeit und was er daraus gelernt hat: http://www.youtube.com/watch?v=mPXER6EB4_w&feature=player_embedded#at=23

Rückführer Michael Newton über seine Arbeit und was er daraus gelernt hat: Alle 5 Videos wurden wegen Urheberrechtsverletzung gesperrt.
Teil 1: http://www.youtube.com/watch?v=LanURyWHKyA&feature=player_embedded
Teil 2: http://www.youtube.com/watch?v=_nzSiOwGBo4&feature=related
Teil 3: http://www.youtube.com/watch?v=rMJwXWYSxsg&feature=related
Teil 4: http://www.youtube.com/watch?v=PXz-voKGTu0&feature=related
Teil 5: http://www.youtube.com/watch?v=GSR9mqYPYYU&feature=related                                                        zum Seitenanfang (Top)