Alternativerklärungen

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Donnerstag, 22. Oktober 2015

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reinkarnation.de

 

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Ursprung dieser Seiten:
 www.reinkarnation.de

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Die Reinkarnationshypothese wird vor allem von denjenigen abgelehnt, die durch die moderne Wissenschaft oder eine der 3 monotheistischen Religionen geprägt sind (Judentum, Christentum, Islam).
Die „normale“ Reaktion besteht darin, die Ergebnisse der Reinkarnationsforschung nicht zur Kenntnis zu nehmen.
Die Wenigen, die sich doch damit beschäftigen, versuchen, das Phänomen anders als durch Wiedergeburt zu erklären.
Zuerst führen sie normale Erklärungen ins Feld, die auf bekannten Phänomenen beruhen. 
Wenn dies nicht ausreichend erscheint, greifen sie auf paranormale Erklärungen zurück, bei denen PSI-Phänomene und andere unverstandene Phänomene akzeptiert werden - nur nicht die Wiedergeburt.
Die so entstandenen Alternativhypothesen (12 normale und 7 paranormale) werden hier dargestellt.

  • Normale Erklärungen (für Materialisten die einzig rationalen)
  • Betrug, Selbsttäuschung, unbewusste Beeinflussungen
  • Paranormale Erklärungen
  • Beeinflussung durch Geister (Umsessenheit)

Wenn Sie mehr und Genaueres erfahren möchten, klicken Sie auf die obigen Links (unterstrichener, brauner Text).

Wenn man sich die Alternativerklärungen genauer anschaut, so fällt auf, dass keine die Gesamtheit aller vorgefundenen Elemente der Kinderfälle abdecken kann. Über die Lücken gehen die Gegner der Reinkarnationshypothese gerne großzügig hinweg. Die Vorstellung der Reinkarnation hinterlässt keine solche Lücken und wird daher als diejenige angesehen, welche der Wahrheit vermutlich am nächsten kommt.

Was besagt die Reinkarnationsvorstellung?

Die Minimalversion besagt, dass ein (unbekannter) Teil des Menschen (Seele, Psychophore) den Tod überleben kann und jeweils anschließend (mehrmalig?) als Individuum mitsamt einem Teil seiner Persönlichkeitsmerkmale auf unserer Erde in einem neuen Körper wiedergeboren wird.

Genaueres und Ausführlicheres als auf diesen Internetseiten findet sich in meinem Buch Band 1.

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Normale Erklärungen

Betrug, Selbsttäuschung, unbewusste Beeinflussungen.
Hier werden Einwendungen zusammengenommen, die letztlich auf der Unterstellung fußen, die Untersucher seien inkompetent und hätten ihre Arbeit nicht sachgerecht erledigt. Es wird behauptet, diese Einwendungen reichten zur Erklärung aus. Es sind dies:

  1. Betrug der Autoren
  2. Selbsttäuschung der Autoren
  3. Bewusster Betrug seitens der Kinder bzw. deren Familien
  4. Unbewusste Beeinflussung der Kinder durch ihre Eltern
  5. Unbewusste Wünsche des Kindes nach Aufmerksamkeit
  6. A. Betrug der Autoren
    These: Die Autoren veröffentlichen um des Ansehens oder des Geldverdienstes wegen und nehmen es daher mit der Wahrheit nicht so genau.
    Gegenargumente (nur wichtigste):
    1. Dies ist ein eher theoretischer Einwand: Kein ernst zu nehmender Kritiker ist bekannt, der dies unterstellt.
    2. Der Hauptautor, Prof. Stevenson, gab eine erfolgreiche und aussichtsreiche Karriere an der Universität von Virginia (USA) auf, in der er
        viel mehr Geld und Ansehen hätte erwerben können, als mit der Reinkarnationsforschung. Er widmete sich ganz diesem neuen Thema,
        für das er sich keine Aussichten auf Anerkennung erhoffen konnte.
    3. Der Stil der Veröffentlichungen ist wissenschaftlich, nicht nach Art eines Bestsellers.
    4. Es gibt Replikationen. Man müsste unterstellen, die 5 universitären Autoren hätten ein Komplott geschmiedet. Das ist wider den
       Charakter dieser Forscher.

    B. Selbsttäuschung der Autoren
    These: Die Autoren glauben zwar, der Wahrheit zu dienen, sitzen aber ihrer unzureichenden Methodik und ihren Vorurteilen auf.
    Gegenargumente (nur wichtigste):
    1. Die Ergebnisse von 5 universitären Forschern bestätigen sich gegenseitig. Man müsste bei dieser These unterstellen, dass sich alle
        gleichermaßen selbst betrogen oder die gleichen Fehler gemacht hätten. Das ist zwar denkbar, aber sehr unwahrscheinlich.
    2. Seit Jahrzehnten sind Normen für die Feldforschung aufgestellt worden, die dazu dienen, Fehler zu vermeiden, wie z. B. unbeobachtete,
        normale Übermittlung von Informationen nicht zu übersehen und v. a. m.. Diese sind sowohl von Stevenson als auch von anderen
        Forschern angewendet worden und werden von der Mehrzahl der Kritiker akzeptiert.
    3. Stevenson arbeitete mit einheimischen Kollegen oder Übersetzern zusammen, so dass durch Kulturunterschiede bedingte Fehlerquellen
        minimiert wurden. Einige Fälle sind zuerst auch von Einheimischen erforscht und veröffentlicht worden, bevor sie Stevenson aufgriff.
    4. Aus Stevensons Stellungnahmen geht immer wieder seine allgemeine Vorsicht hervor - auch sich selbst gegenüber.

    C: Bewusster Betrug seitens der Kinder bzw. deren Familien
    These: Das Kind, dessen Eltern bzw. Familienmitglieder und Zeugen haben sowohl ein Motiv, als auch die Möglichkeit und zusätzlich die
    Gelegenheit, einen Reinkarnationsfall vorzutäuschen. Ein Beispiel wäre, dass ein indisches Kind sich gerne mit einer höheren Kaste als der eigenen identifizieren will.
    Gegenargumente (nur wichtigste):
    1. In den Einzelfallberichten werden denkbare Betrugsabsichten und deren Motivationshintergrund konkret angesprochen, um den Fall
        angemessen beurteilen zu können.
    2. Abgesehen von wenigen Ausnahmen konnte in der großen Mehrzahl aller Fälle kein Motiv gefunden werden (Publicity, Ansehen, Geld,
        Jux, Zuwendung für die heutige Person seitens der Eltern, usw.).
    3. Viele Eltern haben mit zum Teil heftigen Maßnahmen versucht, ihre Kinder von den Erinnerungen an ein früheres Leben abzubringen.
        Damit zeigen sie drastisch, generell kein Motiv zur Vortäuschung eines Reinkarnationsfalles zu haben.
    4. Es würde von den oft armen Familien oder gar einem Kind einen nicht zu leistenden Aufwand erfordern, viele Mitglieder beider
        Familien, die später Zeugen werden können, zu beeinflussen. Sie müssten alle für eine Inszenierung des Wissens und der Verhaltens-
        weisen, darunter Emotionen, Phobien und Wiedererkennungen geschult werden. Dazu müssten Informationen aus oft weiter Entfernung
        beschafft und alles über viele Jahre einigermaßen widerspruchsfrei aufrecht erhalten werden.
    5. Auch durch Versuche der Missleitung des Kindes haben Zeugen zu erkennen gegeben, dass sie skeptisch eingestellt sind und nicht einen
        Fall vortäuschen wollen.
    6. Geburtsmale sind mit der Betrugshypothese nicht erklärbar.

    D. Unbewusste Beeinflussung der Kinder durch ihre Eltern
    These: Das Kind bekommt Wissen von den Eltern (z. B. nonverbal) übermittelt, ohne dass dies den Eltern bewusst wird.
    Gegenargumente (nur wichtigste):
    1. Da auch hier ein Motiv vorliegen müsste und das Wissen erst einmal auf normalem Weg zu den Eltern gelangt sein muss, gelten nahezu
        dieselben Argumente, wie bei (bewusstem) Betrug (C)).
    2. Eine Studie von Prof. Haraldsson hat gezeigt, dass Kinder mit Reinkarnationserinnerungen nicht leichter beeinflussbar (suggestibel) sind,
        als andere Kinder.

    D. Unbewusste Wünsche des Kindes nach Aufmerksamkeit
    These: Das Kind konstruiert unbewusst einen Fall und identifiziert sich damit, um die Aufmerksamkeit seiner Eltern zu erhalten.
    Gegenargumente (nur wichtigste):
    1. In der überwiegenden Mehrzahl der Fälle finden es die Eltern eher bedrückend, ein Kind mit Reinkarnationserinnerungen zu haben.
        Sie haben Angst, das Kind an andere Eltern zu verlieren und fürchten gemäß einem Aberglauben den frühen Tod des Kindes.
        In 41% bis 80% (je nach Studie) der Fälle werden auch Maßnahmen zur Unterdrückung der Äußerungen des Kindes ergriffen.
        Was sollte unter diesen Umständen ein Kind dazu bewegen, einen Fall vorzuspielen?
    2. Auch bei dieser Hypothese müssen das Kind oder seine Eltern etwas über die frühere Familie auf natürlichem Weg erfahren haben,
        um einen Fall – wenn auch unbewusst – in all seinen Elementen (Aussagen, Verhalten, etc.) konstruieren zu können. Es gelten also
        die meisten Argumente wie für (bewussten) Betrug (C). Unbewusste Beeinflussung erklärt also nicht die auftretenden Überein-
       stimmungen von Verhaltenszügen, Emotionen mit der früheren Person und die gelungenen Wiedererkennungen von Personen und Sachen.
    3. Unbewusste Beeinflussung erklärt nicht die auftretenden Fertigkeiten, Träume oder Geburtsmale.  zurück zur Liste der Erklärungen (top)


Kryptomnesie (Quellen-Amnesie)
These: Das Kind hatte – unbemerkt von den Eltern (oder von ihnen wieder vergessen) - Zugang zu Informationsquellen über die frühere Person bzw. Familie und hat die Information (bewusst oder unbewusst) auch aufgenommen. Es hat aber sowohl diese Quelle, als auch die Tatsache vergessen, Zugang zu ihr gehabt und Information aufgenommen zu haben und es erinnert das aufgenommene Wissen als eigenes Erleben.
Gegenargumente (nur wichtigste):
1. Der (unbemerkte) Zugang zu Informationsquellen wurde von Stevenson immer als Möglichkeit bedacht und er hat in der Regel keine Belege
    dafür gefunden.
2. Kryptomnesie erklärt nicht die auftretenden Verhaltenszüge, Emotionen, Fertigkeiten, spontanen Wiedererkennungen, Träume oder Geburts-
    male von Personen.
3. Bei streng privaten oder intimen Informationen, die niemals an die Öffentlichkeit gelangten, konnte die Nachricht das Kind nicht erreichen.
    (geheime Verstecke, unaufgeklärte Mordfälle).                                                                                    zurück zur Liste der Erklärungen (top)


Paramnesie (falsche Erinnerung; sozio-psycho-kulturelle Erklärung)
These: Die Eltern sind leichtgläubig und stellen dem Kind Suggestivfragen. Das Kind will den Eltern gefallen, „spielt mit“ und zeigt passende Emotionen. Eine scheinbar passende frühere Familie wird gefunden und bestätigt in ihrer Trauer die falschen Aussagen.
Gegenargumente (nur wichtigste):
1. Stevenson ist Psychiater, kann so etwas daher erkennen und hat tatsächlich auch solche Fälle gefunden – aber nur ganz wenige.
2. Wenn Eltern Maßnahmen zur Unterdrückung der Erinnerungen ihrer Kinder ergreifen (41% bis 80% der Fälle) oder sie
     reinkarnationsungläubig sind, ist die Erklärung nicht anwendbar.
3. In Fällen mit schriftlichen Aufzeichnungen vor dem Zusammentreffen der Familien (ca. 1% von 3000) sind Erinnerungsfehler von Seiten des
    Kindes und nachträgliche Aufbesserungen durch die Zeugen, also Paramnesie, bis zur Begegnung der Familien ausgeschlossen.
4. Geburtsmale, Fertigkeiten und Fähigkeiten lassen sich nicht herbeireden.
5. Spontane Verhaltensweisen, Wiedererkennungen und Emotionen des Kindes (manchmal aus dem Rahmen fallend) müssten antrainiert sein.
    Das wäre undurchführbar. Woher hätten die Eltern das Wissen dazu?
6. Die verzerrte Erinnerung müsste bei mehreren Zeugen gleichartig sein.                                                 zurück zur Liste der Erklärungen (top)


Kulturell geprägte Phantasie
These: Die Äußerungen der Kinder stellen Phantasien oder Halluzinationen dar, die nach dem Volksglauben ausgestaltet sind.
Gegenargumente (nur wichtigste):
1. Gegen pure Phantasie als Haupterklärung sprechen die vielen, gelungenen Verifikationen (Bestätigungen) der Fälle .
2. Gegen pure Phantasie spricht, dass kein Fall bekannt ist, in dem das Kind noch lebende Personen fälschlicherweise als frühere Person
    benannt hat.
3. Mit der früheren Person übereinstimmende Emotionen, Charakterzüge und Fertigkeiten, richtige Wiedererkennungen sowohl von Personen,
    Orten als auch Sachen und stimmige Geburtsmerkmale können nicht durch Phantasien erklärt werden.
4. Beispielfälle, in denen privates, intimes Wissen offenbart wurde, das der Familie der heutigen Person nicht bekannt gewesen sein kann,
    bleiben als „kulturell gefärbte Phantasie“ unerklärlich.
5. Phantasie wird allgemein eingesetzt, um Erinnerungslücken zu füllen. Insofern ist ein Anteil an Phantasien hier, wie im übrigen Leben zu
    erwarten.                                                                                                                                                                                    (top)


Genetisches Gedächtnis
These: Die Erinnerungen stellen Erlebnisse der Vorfahren dar, die mit den Genen weitervererbt worden sind, ähnlich wie instinktmäßiges Erinnern bei Tieren.
Gegenargumente (nur wichtigste):
1. In der Mehrzahl der Fälle befinden sich die Personen nicht in gleicher biologischer Abstammungskette, so dass Vererbung als Erklärung
    ausscheidet.
2. Erinnerungen an den Tod sind prinzipiell nicht vererbbar, spielen aber eine zentrale Rolle in den Fällen.
3. Eine genetische Vererbung von Erinnerungen an Erlebnisse ist bisher wissenschaftlich nicht bestätigt.
4. Nach heutigem Wissen werden persönliche Verhaltensweisen, Emotionen, Fähigkeiten und Wiedererkennungen nicht vererbt.
                                                                                                                                                                                  zurück zur Liste (top)


Zufall
These:
Die Übereinstimmungen, die in gelösten Fällen gefunden wurden, sind zufälliger Natur.
Gegenargumente (nur wichtigste):
1. Für einen hypothetischen Fall mit 2 passenden Muttermalen, einer Nennung eines Vor- oder Nachnamens und eines Ortes kann man folgen-
    des abschätzen: Um einen einzigen solchen Fall mit einiger Sicherheit (63%) als Zufallstreffer zu finden, müsste man unter 1000-Mal so vielen
    Menschen suchen, als auf der Erde lebten, als sich der Fall entwickelte (5 Milliarden). Ein Zufallstreffer ist also sehr unwahrscheinlich.
2. In guten Fällen kommen noch mehr Merkmale als im obigen Beispiel zusammen und ergeben noch beeindruckendere Zahlen, die gegen Zufall
    als Erklärung sprechen.
3. Wie kann es aber möglich sein, dass trotz solcher Unwahrscheinlichkeit eines Zufallsfundes, eine arme asiatische Familie dennoch in ca. 2/3
    der Fälle die richtige frühere Familie findet? Die Antwort: Die Angaben der Kinder sind so spezifisch, dass eine gezielte Suche möglich ist.
    Dazu kommt, dass sich die Reinkarnation meist im engeren oder weiteren geographischen Raum der heutigen Person ereignet.
                                                                                                                                                               zurück zur Liste der Erklärungen (top)


Schizophrenie oder multiple Persönlichkeitsstörung
These: Weil sich die Kinder mit einer anderen Person identifizieren, haben sie eine gespaltene Persönlichkeit und sind daher psychisch krank (Schizophrenie oder dissoziative Identitätsstörung/MPD).
Gegenargumente (nur wichtigste):
1. Diese Krankheiten können nicht erklären, wie Kenntnisse aus unbekannten, z. T. weit entfernt wohnenden Familien und verborgenes
    Insiderwissen erhalten werden kann.
2. Diese Krankheiten erklären nicht die Übereinstimmungen in den auftretenden Verhaltenszügen, Emotionen, Fertigkeiten, Fähigkeiten,
    Träumen und Geburtsmalen.
3. Die Kinder manifestieren sich nicht in 2 getrennten Persönlichkeiten, sondern ihre Persönlichkeitsstruktur bildet mit ihren Erinnerungen eine
    ICH-Einheit.
4. Die Untersucher sind bzw. waren Psychologen oder Psychiater. Sie können und haben diese Frage untersucht und haben keine Anhaltspunk-
   te für Schizophrenie oder MPD bei den Kindern gefunden.                                                                  zurück zur Liste der Erklärungen (top)


Inselbegabung (Savantismus)
These: Die Kinder sind „Savants“, denn sie zeigen eine sehr selten vorkommende, unerklärliche Sonderbegabung, nämlich das frühere Leben eines Verstorbenen zu kennen, sich damit zu identifizieren und es nachzuleben (wie eine Rolle dramatisierend aufzuführen).
Gegenargumente (nur wichtigste):
1. Die Kinder zeigen nicht die typischen Merkmale von Savants (Autismus, Hirnschäden, niedrigen IQ).
2. Die These kann nicht erklären, wieso nur eine bestimmte frühere Person und welche ausgewählt wird.
3. Die These kann Geburtsmale nicht erklären.
4. Man müsste den Savants paranormale Fähigkeiten zuschreiben, um zu erklären, wie sie an das zum Teil sehr private Wissen über die frühere
    Person herangekommen sein könnten, um mit der früheren Person übereinstimmende Emotionen, Verhaltenszüge und Fertigkeiten, Wiederer-
    kennungen von Personen und Sachen darstellen und dramatisieren zu können. Von klassischen ASW-Fähigkeiten kann bei Savants aber keine
    Rede sein.
5. Die Professoren (Psychologen) hätten Savantismus erkannt.                                                                   zurück zur Liste der Erklärungen (top)

Paranormale Erklärungen

Super außersinnliche Wahrnehmung (Super-ASW)
These (stark verkürzt): Alle Phänomene, welche die Kinder zeigen, können erklärt werden durch extrem ausgeprägte Fähigkeiten außersinnlicher Wahrnehmung (ASW) in der Form von Telepathie, Hellsehen, Präkognition (Schau in die Zukunft), Retrokognition (Schau in die Vergangenheit) in Verbindung mit unbewusster Identifikation mit der früheren Person und mit unbewusster Dramatisierung der Erinnerungen durch das Kind. Es ist die meistdiskutierte Alternativerklärung, weil sie die ASW-Fähigkeit Lebenden unterstellt und so den Gedanken einer den Tod überdauernden Seele oder einer jenseitigen Welt vermeidet.
Gegenargumente (nur wichtigste):
1. Wenn die Kinder besondere ASW-Fähigkeiten hätten, müsste dies den Eltern und Forschern aufgefallen und häufiger berichtet worden sein.
    Das ist aber nicht der Fall.
2. Will man dennoch ASW-Fähigkeiten unterstellen, dürften sich diese nicht nur auf eine bestimmte Familie bzw. auf eine einzige verstorbene
    Person beziehen.
3. Selbst die höchste Ausprägung der ASW kann nicht erklären, welchen unbekannten Verstorbenen das Kind für seine Erinnerungen, Personi-
    fizierung und Dramatisierung auswählt.
4. Es ist unerklärlich, warum ein Kind Information über eine bereits gestorbene, ihm unbekannte, oft unattraktive Person von deren lebenden
    Bezugspersonen außersinnlich „abzapfen“ sollte, um sich dann mit dieser verstorbenen Person zu identifizieren, zumal dies oft auch gegen
    den Willen der Eltern durchgesetzt werden muss (keine Motivation).
5. Veränderungen von Personen und Orten seit dem Tod der früheren Person dürften bei ASW nicht zu Erkennungsschwierigkeiten führen.
6. Die Kinder mit Reinkarnationserinnerungen behaupten nie fälschlicherweise, eine noch lebende Person gewesen zu sein. ASW arbeitet nicht
    so fehlerlos und es müssten mehr solcher Fälle auftreten. Nach der Reinkarnationshypothese kann ein solcher Fall nicht auftreten, weil diese
    Fehlerlosigkeit systemimmanent (prinzipbedingt) ist.
7. ASW liefert keine Begründung dafür, dass in der Regel nur über eine (und speziell die unmittelbar dem heutigen Leben vorangehende) Inkar-
    nation berichtet wird. Wäre allgemeine ASW im Spiel, müsste man viel häufiger, als bisher gefunden, über mehrere angebliche Inkarnationen
    derselben Seele berichtet bekommen.
8. ASW kann auch nicht erklären, warum es fast nur kleine Kinder sind, die solche Erinnerungen an ein früheres Leben zeigen. Wäre ASW die
    Ursache, müssten mehr Erwachsene als Kinder über frühere Leben erzählen, weil es mehr Erwachsene als Kinder gibt und Medialität eher von
    Erwachsenen, als von Kindern bekannt ist.
9. Die starke Identifikation der Kinder mit der früheren Person einschließlich deren Emotionen, Zu- und Abneigungen, Sehnsüchten oder
    Absichten - und das im Mittel über 7 Jahre lang - ist mit ASW nicht erklärlich.
10. Die Darstellung oder Dramatisierung durch die Kinder ist nicht mit ASW erklärlich. Man muss den Kindern zusätzliche Eigenschaften
      zuschreiben, die sie nach den psychologischen Untersuchungen nicht haben.
11. Geburtsmale sind durch ASW nicht erklärbar, ohne eine sehr komplexe, mehrstufige Kette von paranormalen Leistungen zu unterstellen.
12. Die Super-ASW wird in ihrer Leistungsfähigkeit nach oben hin als unbegrenzt angenommen. Damit ist dem Hase- und Igel-Spiel Tür und
      Tor geöffnet. Es lässt sich immer eine noch kompliziertere oder exotischere Erklärung als Alternative konstruieren, die bei animistischen
      Modellen bleibt. Sie als falsch zu beweisen, wird nie möglich sein, weil sie immer noch „eins draufsetzen“ kann. So zeigt sich, dass diese
      Super-ASW nicht falsifizierbar (widerlegbar) und damit wissenschaftlich wertlos ist. Man kann dem nur mit unkomplizierteren Vorstellungen
      begegnen, die wegen ihrer Einfachheit überzeugen (Reinkarnationstheorie). Ein Beweis für die Unrichtigkeit der Super-ASW dieser Art ist
     das allerdings nicht.                                                                                                                        zurück zur Liste der Erklärungen (top)

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Wissensfelder (Akasha-Chronik)
These (stark verkürzt): Die Erinnerungen der Kinder sind einem unsichtbaren „Wissensfeld“ entnommen, welches das „Wissen der Welt“ gespeichert hält, und stellen keinen Beleg für die Kontinuität einer individuellen Persönlichkeit dar (Wissensfelder = Akasha-Chronik, Sheldrakes morphische Felder, Jungs kollektives Unbewusstes). Mit dieser Erklärung wird - anders als in der Super-ASW-Hypothese - zugestanden, es könne eine paranormale Kommunikation nicht nur unter Lebenden, sondern auch von Lebenden zu einer immateriellen Welt geben. Dies ist eine spezielle Form der ASW.
Gegenargumente (nur wichtigste):
1. Es ist nicht einsichtig, wie oder warum ein formgebendes (morphogenetisches) Feld eines verstorbenen Erwachsenen mit dem eines kleinen
    Kindes, das zumeist anderer genetischer Abstammung ist, „resonieren“, d.h. Information austauschen sollte (Motivation?).
2. Die Feldtheorie kann nicht erklären, warum von den Kindern nur ein einziges ganz bestimmtes menschliches Schicksal ausgewählt, erinnert
    und dramatisiert dargestellt wird. Wenn die Kinder allgemeinen, paranormalen Zugang zu dem Wissensfeld hätten, müssten sie auch andere
    Schicksale erfahren und mitteilen.
3. Die Fähigkeit, das Wissensfeld uneingeschränkt abzufragen, bedeutet eine allgemeine ASW-Fähigkeit, die bei den Kindern, abgesehen von
    wenigen Ausnahmen, normalerweise nicht beobachtet wird.
4. Diese ASW-Form liefert keine Begründung dafür, dass in der Regel nur über eine (und speziell die unmittelbar dem heutigen Leben
    vorangehende) Inkarnation berichtet wird. Wäre allgemeine ASW im Spiel, müsste man viel häufiger, als bisher gefunden, über mehrere
    angebliche Inkarnationen derselben Seele berichtet bekommen.
5. ASW kann auch nicht erklären, warum es fast nur kleine Kinder sind, die solche Erinnerungen an ein früheres Leben zeigen. Wäre ASW die
    Ursache, müssten mehr Erwachsene als Kinder über frühere Leben erzählen, weil es mehr Erwachsene als Kinder gibt und Medialität eher
    von Erwachsenen, als von Kindern bekannt ist.
6. Postuliert man ein persönliches Wissensfeld und gesteht man ihm eigene Wahrnehmung, Bewusstsein und Aktivität zu, läuft dies auf die
    Reinkarnationshypothese hinaus. Stevensons „Psychophore“ als Ersatz für das Wort „Seele“ beinhaltet auch morphogenetische (formbildende)
    Felder. Als Modell für die Funktion der Reinkarnation könnten die hypothetischen Wissensfelder erklären, auf welche Weise die Information
    von einer früheren Person auf die heutige übergehen kann.                                                                  zurück zur Liste der Erklärungen (top)

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Besetzung oder Besessenheit des Kindes
These:
a) Besessenheit: Die bisherige Seele bleibt dauerhaft, wird aber von einer anderen Seele dauerhaft oder zeitweilig so überschattet, dass sie ihre Identität dem Kind aufprägt.
b) Besetzung: Eine den Körper bereits „bewohnende“ Seele wird dauerhaft oder nur zeitweilig hinausgedrängt und durch eine andere ersetzt. Das Kind zeigt in beiden Fällen eine veränderte Persönlichkeit und glaubt, im früheren Leben das Leben des Besetzungsgeistes gelebt zu haben.
Gegenargumente (nur wichtigste):
1. Besessenheit: Man müsste damit rechnen, dass ein solches Kind später Zeichen der Bewusstseinspaltung zeigt (multiple Persönlichkeitsstö-
    rung), weil zwei Seelen einen Körper „bewohnen“. Das findet man bei den Kindern vom Reinkarnationstyp nicht, so dass das Modell hier
    nicht trägt.
2. Besetzung: Da der Besetzer eine Person/Seele mit anderen Eigenschaften ist, muss es folglich ab dem Zeitpunkt der Besetzung einen Bruch in
    der Persönlichkeit des Kindes geben, also keine Kontinuität der Person wie in den Spontanfällen. Dieses Besetzungsmodell passt also nicht zu
    den Daten der üblichen Kinderfälle.
3. Besetzung oder Besessenheit nach der Geburt kann die Muttermale und Geburtsdefekte der Kinder vom Reinkarnationstyp nicht erklären, weil
    während der Herausbildung der Male noch kein Einfluss der eindringenden Seele vorhanden ist. Unterstellt man dennoch eine Einflussnahme
    dieser Seele auf den heranreifenden Embryo, so verschwimmt der Unterschied zwischen Reinkarnation und Besetzung.
4. Es gibt tatsächlich einige wenige Fälle, auf die das Modell der Besetzung zutrifft (Jasbir, Sumitra Singh, Sudhakar Misra). In diesen Fällen
    behauptet die Person, eine andere Person zu sein und zeigt das typische Verhalten und Wissen dieser anderen Person, während sie das Ver-
    halten und Wissen der bisherigen Person vergessen hat. Das ist bei den Kindern vom Reinkarnationstyp ganz anders. Sie bleiben sich ihrer
    normalen Identität bewusst und vergessen nicht ihr bisheriges Leben.                                                 zurück zur Liste der Erklärungen (top)

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Beeinflussung durch Geister (Umsessenheit)
These: Der Geist eines Verstorbenen gibt dem Kind Erinnerungen an des Geistes verflossenes, irdisches Leben ein und er beeinflusst das Verhalten und Können des Kindes entsprechend seinem eigenen Verhalten und Können zu seinen Lebzeiten - ähnlich, wie es vorübergehend bei Medien vorkommt. Dies entspricht einer „milden Überschattung“, die sich von „Besessenheit“ dadurch unterscheidet, dass die ursprüngliche Persönlichkeit nur wenig verändert, geschweige denn hinausgedrängt wird. Die Beeinflussung ist nur dann wirksam, wenn das Kind Erinnerungen an ein früheres Leben äußert oder besonderes Verhalten zeigt.
Gegenargumente (nur wichtigste):
1. Die These hat keine große Bedeutung. Sie wird von Skeptikern oder Materialisten sicher nicht verfochten, weil sie auf Mediumismus und
    Spiritismus aufbaut.
2. Diese Form der medialen Beeinflussung müsste dem Kind bewusst werden oder sogar zu Konflikten zwischen den gleichzeitig wirkenden
    Seelen führen. Dafür gibt es bei den Kindern aber keine Anzeichen. Sie berichten nicht von einer Fremdbeeinflussung oder von inneren Kon-
    flikten. Sie sagen durchweg, sich als ein und dieselbe Person im früheren Leben und heute zu empfinden und sich an „ihr eigenes“ Leben zu
    erinnern.
3. Mit dem Kommen und Gehen der Umsessenheit müsste ein Wechsel der Persönlichkeit spürbar werden. Das Verhalten müsste sich ändern,
    z. B. Phobien kommen und gehen. Das wird aber bei den Kindern nicht beobachtet.
4. Das Kind hätte damit eine mediale Fähigkeit der Kommunikation mit Verstorbenen, die sich auch anderweitig zeigen müsste, aber nie
    aufgefallen ist oder gar nachgewiesen wurde.
5. Mediale Begabungen treten nicht nur im Kindesalter auf und vergehen mit dem Schuleintrittsalter wie die Reinkarnationserinnerungen.
6. Ist die milde Überschattung nur zeitweise während des paranormalen Verhaltens des Kindes wirksam, wie die These sagt, so sind Geburts-
    male nicht erklärbar, weil die Beeinflussung in der Zeit nach der Schwangerschaft liegt, wenn die Geburtsmale längst ausgebildet sind.
7. Unterstellt man (abweichend von der These) eine Beeinflussung schon ab der Zeugung, so bleibt der Zweifel, ob eine definitionsgemäß nur
    leichte Beeinflussung zur Ausbildung von Geburtsmalen ausreichen kann.                                          zurück zur Liste der Erklärungen (top)

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Mütterliche Impressionen
These: Es gibt Hinweise dafür, dass ein Schock, den eine Schwangere z. B. dann erleiden kann, wenn sie einen verletzten, verkrüppelten oder verstümmelten Menschen sieht, eine entsprechende Markierung oder einen Defekt an ihrem Fötus hervorrufen könnte. Die These besagt, dass dieser Schock oder sogar nur das Wissen der Mutter um Verletzungen oder Körpermerkmale der früheren Person alle unerklärlichen Übereinstimmungen bei Geburtsmerkmalen erklären kann. Zusätzlich soll die Mutter die Hauptmerkmale des Falls dem Embryo aufprägen. 
Gegenargumente (nur wichtigste):
1. Mehrere der Reinkarnationsforscher berichten von Fällen, in denen die Mütter sicher keine Kenntnis von den Wunden der früheren Person
    hatten. Stevenson nennt 25 gelöste Fälle dieser Art. Diese Fälle können durch die These also nicht erklärt werden.
2. Eine Motivation der Mütter für deren (erfolgreiche) Versuche, dem Kind eine fremde Identität aufzuprägen, konnten nicht gefunden werden.
3. Die These erklärt nicht das Wissen der Kinder über Ereignisse, die der eigenen Familie nicht bekannt sind.
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ET-Hyothese (Beeinflussung durch Außerirdische)
These: Außerirdische mit übermenschlichen Fähigkeiten pflanzen den Kindern ihre Erinnerungen an frühere Leben ein, ohne dass es eine Verbindung zu dem früheren Leben tatsächlich gibt. Diese Hypothese ähnelt der Erklärung als „Beeinflussung durch Geister“, wobei die Geister hier durch Außerirdische ersetzt sind. Geister sind für Skeptiker und Materialisten gar nicht akzeptabel.
Gegenargumente (nur wichtigste):
1. Den Außerirdischen kann man angesichts der heutigen Wissenslage beliebige Fähigkeiten andichten. Ebenso gut könnte man einen göttlichen
    Einfluss unterstellen. Die These ist damit prinzipiell nicht als falsch nachweisbar. Man kann sie damit als wissenschaftlich wertlos und einer
    Diskussion für nicht würdig ablehnen oder bei viel Wohlwollen im Folgenden aufzeigen, ob und welche Schwierigkeiten und Widersprüche sie
    mit sich bringt.
2. Diese Form der Beeinflussung müsste dem Kind zumindest ansatzweise bewusst werden oder sogar zu inneren Konflikten führen. Dafür gibt
    es bei den Kindern aber keine Anzeichen. Sie berichten nicht von einer Fremdbeeinflussung durch Außerirdische oder von inneren Konflikten.
    Sie sagen durchweg, sich als ein und dieselbe Person im früheren Leben und heute zu empfinden und sich an „ihr“ Leben zu erinnern.
3. Die These erklärt nicht, welches frühere Leben und warum nur ein einziges erinnert wird.
4. Welches Motiv sollten Außerirdische haben, Erinnerungen an frühere Leben einzupflanzen? Handelt es sich etwa um einen Spieltrieb? Diese
    Hypothese ist noch „weiter hergeholt“, als die, den Kindern Glauben zu schenken, die schlichtweg von „ihren“ früheren Leben sprechen und
    nie von Außerirdischen.
5. Neben den Spontanerinnerungen von Kindern gibt es zusätzliche Hinweise auf Reinkarnation (Nah-Todeserlebnisse, Rückführungen, mediale
    Durchgaben, Erscheinungen, Kontakte mit Verstorbenen), nicht aber auf einen besonderen Spieltrieb von Außerirdischen.
                                                                                                                                                                                        zurück zur Liste (top)


Kombinationshypothese
These: Die bisher genannten Alternativerklärungen zusammengenommen reichen aus, um alle Fälle vom Reinkarnationstyp zu erklären. Entweder indem sie in ein und demselben Fall zugleich angewendet werden oder indem für jeden Fall eine andere der Varianten gilt.
Gegenargumente (nur wichtigste):
1. Schaltet man die Vorschläge aus, die nur wenige Fälle abdecken könnten und solche, die für Skeptiker und Materialisten ohnehin nicht in
    Frage kämen, bleiben folgende übrig: Kryptomnesie, Paramnesie, Genetik, Phantasie und Super-ASW.
2. Für alle der verbliebenen Erklärungsalternativen gemeinsam gilt, dass sie Verhaltensmerkmale, Emotionen, Fertigkeiten und Fähigkeiten,
    Wiedererkennungen und – bis auf Sonderfälle der Genetik – auch Geburtsmerkmale nicht befriedigend erklären können.
3. Keine Alternative kann erklären, warum nur eine und genau welche frühere Person betroffen ist.
4. Keine Alternative kann erklären, warum die Kinder Personen und Orte schlechter erkennen, die sich nach dem Tod der früheren Person
    stark verändert haben.                                                                                                                     zurück zur Liste der Erklärungen (top)


Reinkarnationshypothese.
These:
Die Behauptung der Kinder, sie seien wiedergeboren, sollten ernst genommen werden, da dies alle beobachteten Phänomene der Fälle erklären kann. Sie entsprechen der Psychologie des normalen, heutigen Lebens und Erinnerns.
Gegenargumente (nur wichtigste):
1. Der Reinkarnationsgedanke ist in dem heute gültigen, wissenschaftlichen Weltbild nicht vorgesehen und es ist unklar, ob und wie er
    eingebunden werden könnte. Ein Wirkmechanismus ist unbekannt (Modus-Operandi-Problem).
2. Die heutigen monotheistischen Kirchen (christliche, islamische und jüdische Kirche, abgesehen von einzelnen Vertretern) lehnen den
    Gedanken an Wiedergeburt mehrheitlich ab.
3. Man muss anerkennen, dass nicht alle Elemente der Fälle bisher gleich gut empirisch belegt werden konnten. Die Forschung steht hier am
    Anfang einer Entwicklung und wird völlig unzureichend unterstützt.
4. Man muss auch zugestehen, dass nicht alle Fragen zum Selbstverständnis des Menschen, die uns bewegen, beantwortet werden können:
    Wohin gehen wir zwischen den Leben? Warum haben nur so wenige Menschen Erinnerungen an ihre frühere Leben und warum meist nur
    für einige Jahre in ihrer Kindheit? Reinkarnieren wir alle? U. a. m. Allerdings behauptet die engere Reinkarnationshypothese auch nicht,
    darauf Antworten geben zu können.                                                                                                                                                  (top)

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